Zuckerberg kündigt Kurswechsel an Facebook soll persönlicher werden

Das Online Netzwerk Facebook gesteht den sozialen Kontakten
seiner Nutzer wieder mehr Bedeutung zu Das Unternehmen kündigte am
Donnerstag ein Update für seinen News Feed an der Beiträgen von
Freunden und Familienmitgliedern künftig Vorrang geben sol

Das Online Netzwerk Facebook gesteht den sozialen Kontakten seiner Nutzer wieder mehr Bedeutung zu Das Unternehmen kündigte am Donnerstag ein Update für seinen News Feed an der Beiträgen von Freunden und Familienmitgliedern künftig Vorrang geben sol

Facebook kündigt massive Veränderungen im Newsfeed an.

Facebook will demnach mit einem Algorithmus versuchen vorherzusagen, welche Inhalte besonders viele Interaktionen von Nutzern auslösen werden. Damit wird der Kampf um das Werbeinventar auf der Plattform höchstwahrscheinlich verschärft. Viele Medien und Marken setzen darauf, Menschen über Facebook zu erreichen.

Zuckerberg will sein Netzwerk wieder "sozialer" machen. Publisher würden auf der Plattform mittlerweile zu viel Raum einnehmen und die persönlichen Kontakte verdrängen. "Statt sich darauf zu konzentrieren, Sie beim Finden relevanter Inhalte zu unterstützen, sollen sie Ihnen helfen, bedeutsamere soziale Beziehungen zu haben". Dort sollen Beiträge von Freunden und Familie in den Vordergrund gerückt werden. Dies läuft aller Voraussicht darauf hinaus, dass Algorithmen den Newsfeed scannen und Beiträge bevorzugen, mit denen Freunde interagieren. Je weniger gesponserte Inhalte Facebook nun künftig in die News-Feeds einspeist, desto weniger kann man dem Unternehmen vorwerfen, es trage zur Missinformation bei. Dafür nähme er selbst in Kauf, dass die Menschen wieder weniger Zeit in seinem Netzwerk verbrächten.

Nein. Dieses Update ist nicht dasselbe wie die vergangenen Tests, bei denen der gesamte Seiteninhalt in den "Explore Tab" verschoben wurde. Für Facebook sei die soziale Interaktion wichtiger als das passive Konsumieren von Inhalten. Seiten, die Beiträge verfassen, auf die die Leute im Allgemeinen nicht reagieren oder kommentieren, könnten die größten Rückgänge bei der Verteilung verzeichnen. Facebook könnte sich zurückentwickeln zu dem, was es zu Beginn gewesen ist, zu einer Seite des privaten Austauschs.

Falscher Raketen-Alarm schockt Hawaiianer
Auch auf der Pazifikinsel Guam, einem US-Außengebiet, hatte es im vergangenen August einen falschen Raketenalarm gegeben. Um 8:08 Uhr Ortszeit am Samstag wurden die Menschen auf Hawaii durch einen Fehlalarm kräftig aufgeschreckt.

Mats Hummels und seine Cathy: Das Baby ist da!
Der junge Vater kann die ersten Tage trotz des Rückrunden-Auftakts des FC Bayern im Kreis seiner kleinen Familie genießen. Vielen in Erinnerung ist noch, dass sie 2014 während der WM eine Kolumne aus Brasilien schrieb.

Attraktive Politiker haben größeren Wahlerfolg - Das sind unsere Schönsten
Bei Merkel sind offenbar die enorme Popularität und die ihr zugesprochene Kompetenz wichtiger für die Wahlentscheidung. Den höchsten Attraktivitätswert unter den Direktkandidatinnen erhielt die Dortmunder Linke Celine Erlenhofer (5,33).

Es ist keine gezielte Strategie erkennbar, die dafür sorgen könnte, Qualitätsjournalismus von Propaganda-Nachrichten oder Clickbaitjournalismus zu unterscheiden.

Bei der Durchführung dieser Aktualisierungen, könnten bei öffentlichen Facebook-Seiten die Reichweite, die Zuseherzeit bei Videos und der Empfehlungsverkehr zurückgehen. Immerhin hatte sich Facebook in den letzten Jahren verstärkt um die Werbe-Slots gekümmert, die bei der Positionierung von Beiträgen einen entscheidenen Einfluss hatten. Facebook hat jedoch wenig Alternativen, um das Wachstum der Quartalszahlen weiterhin auf hohem Niveau zu halten.

Wie teuer ist Werbung auf Facebook? "Wir fühlen die Verantwortung, sicherzustellen, dass unsere Dienste nicht nur Spaß bringen, sondern auch gut fürs Wohlergehen sind", schrieb Zuckerberg. Speziell der Newsfeed soll sich verändern.

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