Tourist stirbt bei Notlandung eines Heißluftballons in Ägypten

Ein Heißluftballon der zu einem Flug über die archäologischen Stätten in Luxor gestartet war musste wegen starkem Wind notlanden

Ein Heißluftballon der zu einem Flug über die archäologischen Stätten in Luxor gestartet war musste wegen starkem Wind notlanden

Beim Absturz eines Ballons in Luxor im Süden Ägyptens ist ein amerikanischer Tourist ums Leben gekommen, weitere sieben Menschen wurden verletzt. Die Nationalität der Opfer ist noch unklar. Insgesamt seien am Freitag in der Früh bei günstigen Wetterverhältnissen 21 Ballons aufgestiegen. Starke Winde hätten den Ballon von seinem Kurs über den Pharaonentempeln abgetrieben. Mehreren anderen Ballons sei die Notlandung geglückt, hieß es. Aus dem Unternehmen, das die Fahrt in dem Heißluftballon angeboten hatte, hieß es, der Pilot habe bei der Landung Schlimmeres verhindert.

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► Bereits in den vergangenen Jahren hatte es schwere Unfälle mit Heißluftballonen in Luxor gegeben: 2013 starben 19 Touristen, als ein Ballon Feuer fing. Die Behörden machten später ein Gasleck am Brenner für das Unglück verantwortlich. 2016 wurden die Ballon-Fahrten nach einer Bruchlandung vorübergehend ausgesetzt. 2009 waren 13 ausländische Touristen verletzt worden, als ihr Heissluftballon in Luxor gegen einen Strommast gestossen und abgestürzt war. Die Fahrten in Heißluftballons wurden danach in der Region für rund zwei Monate eingestellt. Die Ballonfahrten für Touristen beginnen meist vor Sonnenaufgang.

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