Mindestens 17 Tote bei Anschlag in Afghanistan - Bombe auf Motorrad

Erneut ist in Afghanistan eine Trauergesellschaft Opfer eines Terroranschlags geworden.

Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand. 13 weitere Personen seien verletzt worden, teilte der Sprecher des Provinzgouverneurs am Sonntag mit.

Zunächst hatte es geheißen, der Anschlag sei von einem Selbstmordattentäter verübt worden, dann dürfte sich herausgestellt haben, dass eine Bombe auf einem abgestellten Tuc Tuc gezündet worden ist.

Der Anschlag ereignete sich im Distrikt Behsud der Provinz Nangarhar im Osten Afghanistans, nahe der Provinzhauptstadt Dschalalabad.

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Durch einen Anschlag in Afghanistan sind mindestens 17 Menschen getötet worden.

Andere Quellen berichteten von bis zu 30 Verletzten.

Der Anschlag galt den Gläubigen, die zum Begräbnis Wali Guls gekommen waren, eines ehemaligen Gouverneurs der Distriktverwaltung.

IS und radikalislamische Taliban kämpfen gegen die vom Westen gestützte Führung in Kabul. In der Provinz Nangarhar kontrolliert der IS seit längerer Zeit einige Gebiete. Die Taliban bestritten, hinter der Bluttat zu stehen, wie ein Sprecher der Gruppe sagte. Das afghanische und das US-amerikanische Militär bombardieren die Extremisten dort regelmäßig.

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