Massenkarambolage im Arlbergtunnel - 6 Schweizer unter den Verletzten

Im längsten Strassentunnel Österreichs nahe der Schweizer Grenze ist es zu einem schweren Unfall gekommen

Im längsten Strassentunnel Österreichs nahe der Schweizer Grenze ist es zu einem schweren Unfall gekommen

Unter den vier Unfallautos waren zwei mit einem Schweizer Kennzeichen, ein deutsches Auto und eines aus Grossbritannien. Ein britischer Autolenker kam auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen entgegenkommende Fahrzeuge. Der Tunnel, der eine wichtige Verbindung zwischen Tirol und Vorarlberg ist, war während des Rettungseinsatzes für mehrere Stunden gesperrt. Neben zahlreichen Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettung und Polizei standen auch vier Rettungshubschrauber im Einsatz, welche die Schwerverletzten in Krankenhäuser flogen. Die Insassen der weiteren Unfallbeteiligten stammen aus Deutschland und der Schweiz. Zwei Personen waren eingeklemmt und mussten von Rettungskräften aus ihren Fahrzeugen geschnitten werden. Anton am Arlberg aus den teilweise ineinander verkeilten Fahrzeugwracks mit der Bergeschere befreit werden. Insgesamt wurden elf Personen verletzt, teilte ein Sprecher der Polizei der APA mit. Sieben weitere Fahrzeuginsassen wurden ebenfalls verletzt. Der Verkehr wurde zwischenzeitlich über den Arlbergpass umgeleitet.

IG Metall startet Warnstreiks in Bayern
Die Arbeitgeber hätten der IG Metall bereits im Dezember ein Angebot gemacht, das den Beschäftigten ein Reallohnplus sichere. Für den Artikel ist der Verfasser verantwortlich, dem auch das Urheberrecht obliegt.

USA rufen UNO-Sicherheitsrat wegen Iran an
Vor seiner öffentlichen Sitzung kam das wichtigste UN-Gremium zunächst auf Antrag Russlands hinter verschlossenen Türen zusammen. Frankreich wies jedoch darauf hin, dass die Proteste in Iran weder den Frieden noch die Sicherheit in der Welt bedrohten.

Cavusoglu ruft deutsche Touristen zur Rückkehr in die Türkei auf
Der türkische Außenminister geht dennoch von einer "Normalisierung" der Beziehungen im kommenden Jahr aus. Bis 2016 stellten Deutsche noch die größte Gruppe an Urlaubern, inzwischen liegen Russen deutlich vorne.

Wegen der Ableitungen haben sich in beide Richtungen Staus gebildet.

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