HTC Vive Pro angekündigt

HTC Vive Pro

HTC Vive Pro

Konkrete Angaben dazu, wie viel HTC für die Vive Pro verlangt und ab wann die VR-Brille im Handel verfügbar sein wird, ist bislang noch unklar. Bisher arbeitete die Vive mit 1200x1080 Pixel pro Auge, nun sind es 1600x1400 Pixel.

In dem Virtual-Reality-Headset HTC Vive Pro verrichten zwei OLED-Displays mit einer gemeinsamen Auflösung von 2880x1600 Pixeln (1440x1600 pro Auge) ihre Arbeit - ähnlich wie bei der Vive Focus (Standalone-VR-Headset für den chinesischen Markt).

Zudem kommt die Vive Pro mit entfernbaren Noise-Cancellation-Kopfhörern, die Sound klarer aus allen Himmelsrichtungen im 3D-Raum darstellen sollen.

Zahlreiche Festnahmen bei Razzien gegen Mafia
Den italienischen Carabinieri zufolge wird insgesamt gegen 169 Verdächtige wegen zahlreicher krimineller Aktivitäten ermittelt. Bei einer Razzia in vier Bundesländern ist die Polizei am Dienstagmorgen gegen Mitglieder der italienischen Mafia vorgegangen.

Juwelier schießt auf mutmaßlichen Räuber in Berlin
Dieser flüchtete daraufhin in eine nahegelegene Apotheke , wo er zusammenbrach. "Die Ermittlungen dauern an", sagte ein Sprecher. Berlin - In Berlin-Reinickendorf hat ein Juwelier mehrfach auf einen mutmaßlichen Räuber geschossen und ihn schwer verletzt.

Betrunkener schläft in Mainz am Steuer ein
Dem Fahrer wurde schließlich eine Blutprobe entnommen, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Der Alkoholisierte zeigte sich unkooperativ (Symbolfoto).

Die HTC Creative Labs liefern außerdem ein Upgrade für den nativen VR-Videoplayer Vive Video. Wann diese Variante des HTC Vive veröffentlicht wird und wie viel die Pro-Version kosten wird, ist noch nicht bekannt. Durch die Steigerung der Auflösung um 78 Prozent sollen Texte und Grafiken schärfer und somit das Gesamterlebnis besser werden. Weitere Verbesserungen wurden bei den Dual-Mikrofone mit aktiver Geräuschunterdrückung und Dual-Frontkameras vorgenommen.

Pressebilder der HTC Vive Pro. Dieser soll im 3. Quartal 2018 erscheinen und dank Intels WiGig-Technologie die VR-Welten mit geringer Latenz über das 60-GHz-Frequenzband vom Rechner an das Headset übertragen. Der Preis und und das genaue Launch-Datum sollen in Kürze folgen.

Abschließend wurde auch Viveport VR angekündigt, was im Gegensatz zur bisherigen 2D-Erfahrung des Viveports eine komplett interaktive Vorschau der Inhalte zu bieten hat. Die Bedienung des Dienstes Vive Video für 360-Grad-Clips wurde ebenfalls verbessert.

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