Zugunglück in Meerbusch: Polizei spricht von mehreren Verletzten: Erste Bilder zeigen Unglückszug

Beim Zusammenprall zweier Züge in Nordrhein Westfalen sind am
Dienstag etwa 50 Menschen verletzt worden

Beim Zusammenprall zweier Züge in Nordrhein Westfalen sind am Dienstag etwa 50 Menschen verletzt worden

Es seien von 155 Insassen eines Personenzugs, der auf einen Güterzug aufgefahren war, 41 leicht, drei mittelschwer und drei weitere schwer verletzt worden, erklärte die Feuerwehr Meerbusch.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) schrieb bei Twitter, er wünsche "allen Verletzten des Zugunglücks in Meerbusch eine baldige Genesung".

Über die Zahl möglicher Verletzter gibt es allerdings inzwischen widersprüchliche Angaben.

Polizeihauptkommissar Marcus Mayer äußerte sich gegenüber der Bild-Zeitung: "Momentan können wir noch nicht sagen, um wie viele Verletzte es sich handelt". Andere Quellen berichten jedoch von wesentlich weniger Verletzten.

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Laut Deutscher Bahn ereignete sich das Unglück gegen 19.30 Uhr auf der Strecke zwischen Krefeld und Neuss. Eine abgerissene Oberleitung, von der Stromschlaggefahr ausging, erschwerte demnach zunächst den Zugang zum Zug. Die Feuerwehr berichtete jedoch: "Zu den Personen im Zug besteht Sichtkontakt und die Situation wirkt geordnet". 150 Menschen seien im Zug. Die Unfallstelle ist unweit des Bahnhofs Meerbusch-Osterath. Ein Großaufgebot von Bundespolizei, Feuerwehr und Polizei sei vor Ort, twitterte die Bundespolizei.

Der Regionalexpress wird vom privaten Bahnanbieter National Express betrieben, der Güterzug von DB Cargo. Bei dem Unglück verkeilte sich der vordere Wagen des Personenzugs stärker, die weiteren Waggons entgleisten oder standen weitgehend unbeschädigt auf den Schienen. Warum der Güterzug, der auf dem Weg von Dillingen nach Rotterdam war, auf den Schienen stand, sei noch nicht bekannt, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verfolgte die Lage am Abend, wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte. Nach zwei Stunden konnten allerdings die ersten Passagiere und auch der verletzte Lokführer den Unglückszug verlassen. "Dank für den Einsatz der Rettungskräfte".

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