US-Sanktionen gegen Nordkoreanische Raktenbauer

Nordkoreaner feiern das Jubiläum von Kim Jong-ils Amtsantritt

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WashingtonDie US-Regierung hat Sanktionen gegen zwei Nordkoreaner verhängt, die am Raketenprogramm des Regimes beteiligt sind. Den Bürgern der USA sei untersagt, Beziehungen zu ihnen zu unterhalten. Beide zählen zu den 16 Personen, die der UN-Sicherheitsrat im Rahmen der am 22. Dezember angenommenen Resolution 2397 gegen Nordkorea auf die Sanktionsliste setzte.

Gleichzeitig hat offenbar auch der einzig verbliebene internationale Partner Nordkoreas die Daumenschrauben angezogen: China stellte nach offiziellen Angaben den Export von Ölprodukten ins Nachbarland ein und ging damit über die von den UNO beschlossenen Sanktionen hinaus. Nordkorea hat mit wiederholten Raketen- und Bombentests gegen Auflagen der UNO verstoßen.

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UN-Sanktionen eine "kriegerische Handlung"
Der UN-Sicherheitsrat hat einstimmig beschlossen, die Sanktionen gegen Nordkorea noch einmal zu verstärken. Grund für die neuen Sanktionen ist der Test einer Interkontinentalrakete Ende November.

US-Diplomaten hatten zwar erklärt, sie suchten nach einer diplomatischen Lösung im Streit über die nukleare Aufrüstung Nordkoreas. Präsident Donald Trump hat aber zur Bedingung gemacht, das Pjöngjang sein Atomwaffenprogramm komplett aufgibt.

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