Streit über Frauen: Tunesien stoppt Emirates-Flüge

Streit über Frauen: Tunesien stoppt Emirates-Flüge

Streit über Frauen: Tunesien stoppt Emirates-Flüge

Tunesien hat allen Flügen der Gesellschaft Emirates aus den Vereinigten Arabischen Emiraten die Start- und Landeerlaubnis entzogen.

Die tunesische Regierung suspendierte darauf alle Flüge zwischen Tunis und Dubai. Dies wurde in Tunesien als diskriminierend eingestuft.

Diese Nachricht wurde am 25.12.2017 im Programm Deutschlandfunk gesendet. Einen Grund nannte die Airline nicht, es hieß lediglich, Kundinnen mit einem tunesischen Pass dürften nicht in die Vereinigten Arabischen Emirate einreisen - auch nicht für Transferflüge.

Russische Wahlen: Nawalny darf nicht antreten
Präsident Putin hatte Anfang 2013 ein Gesetz in der Duma eingebracht, das Vorbestraften verbietet, bei Wahlen zu kandidieren. So hatten auch am Sonntag mehrere tausend Menschen in 20 russischen Städten für seine Nominierung gestimmt.

Bus fährt in Moskau in Menschenmenge - Tote und Verletzte
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Deutsche Telekom: Milliardendeal in Österreich
Das zeigt sowohl das Wachstum der Anschlüsse als auch die jährliche Verdoppelung des Datenvolumens im Netz von T-Mobile Austria. Stimmen die Wettbewerbsbehörden zu, könnte die Übernahme den Angaben zufolge im zweiten Halbjahr 2018 zum Abschluss kommen.

Eine Sprecherin des tunesischen Präsidentenbüros teilte dem Radiosender Shams FM am Montag mit, dass Behörden in den VAE sie über eine mögliche Bedrohung unterrichtet hätten, dass Flugzeuge aus den Emiraten angegriffen werden sollten.

Die Zeitung "Gulf News" berichtete, einige Länder hätten jüngst gewarnt, dass tunesische Frauen oder Frauen mit tunesischen Pässen aus Syrien und dem Irak zurückgekehrt seien. Sie hätten dort auf Seiten des Islamischer Staats gekämpft und stellten ein Sicherheitsrisiko dar.

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