Schrecksekunde an Heiligabend Autofahrer rast in SPD-Zentrale - kein politisches Motiv

Willy-Brandt-Haus Ein Absperrband vor der SPD-Bundeszentrale in Berlin

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Eine Polizei-Sprecherin teilte mit, ihm werde unter anderem versuchte schwere Brandstiftung vorgeworfen. Zuerst gab es die Annahme, es könne einen politischen Hintergrund geben. Am Dienstag lagen laut einem Polizeisprecher zunächst keine neuen Erkenntnisse über ein mögliches Motiv für die Attacke vor.

Es gebe deutliche Hinweise, dass er in selbstmörderischer Absicht gehandelt habe.

Der Mann, der sich bei seiner Crash-Fahrt verletzte, war demnach vorher nicht als Extremist aufgefallen. Gegen Mitternacht durchbrach das Auto lautstark die Scheiben im Eingangsbereich des Willy-Brandt-Hauses.

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In die SPD-Zentrale in Berlin ist an Weihnachten ein Auto gerast. Nach einigen Metern kam er mitten im Foyer zum Stehen. Allerdings ging sofort die Sprinkleranlage an und löschte den Brand.

Der Fahrer, der aus eigener Kraft aus dem Wagen stieg, wurde in der Nähe seines Autos festgenommen. In dem Fahrzeug befanden sich Gaskartuschen, Grillanzünder und mehrere Benzinkanister.

Der SPD-Bundesvorsitzende Martin Schulz hatte sich erleichtert gezeigt, dass "keine KollegInnen "zu Schaden gekommen seien". Nur der Wachschutz sei zum Zeitpunkt des Vorfalls im Gebäude gewesen. Der Pförtner des Konrad-Adenauer-Hauses in Berlin-Tiergarten hatte an Heiligabend gegen 22.50 Uhr einen Mann beim Abstellen von Gegenständen vor der Tür beobachtet und die Polizei gerufen.

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