Millionen-Bonus für Apple-Chef Tim Cook

Apple-Chef Tim Cook

Apple-Chef Tim Cook

So muss Cook für alle Geschäfts- und Privatreisen auf eine private Maschine zurückgreifen. Sagen wir mal so: Es gibt Schlimmeres. Der Apple-Lenker bekam für das Ende September abgeschlossene Geschäftsjahr eine Prämie von rund 9,33 Millionen Dollar, wie aus Unterlagen (Proxy Statement) für die Hauptversammlung im Februar hervorgeht, die der Konzern bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht hat. Den größten Teil des Geldes möchte Cook aber wie auch in den Vorjahren spenden. Die 560.000 Anteilsscheine, die Cook für das Jahr bekommt sind laut Mitteilung rund 89,2 Millionen Dollar wert. 2017 war ein extrem starkes Jahr, weshalb der Bonus für ihn ziemlich üppig ausgefallen ist. Der Finanzchef Luca Maestri etwa oder die für den Apple Store verantwortliche Managerin Angela Ahrendts sowie die Hardware-Manager Johny Srouji und Dan Riccio verdienten im abgelaufenen Geschäftsjahr jeweils auf rund 24 Millionen Dollar. Die eben genannten erhielten gut 3 Millionen an Zahlungen. Als Begründung dafür wird neben der persönlichen Sicherheit Cooks als wichtiger und weltweit bekannter Person zudem eine gesteigerte Effizienz angeführt, da Reisen mit Privatmaschinen deutlich schneller sind, als Linienflüge. Insgesamt werden seine Dienste als Apple-Chef mit 102 Millionen US-Dollar kompensiert. Angesichts der jetzt schon mehr als doppelt so hohen Kosten für die Sicherheit Cooks ist eine leichte Verteuerung der Reisepreise sicherlich vertretbar. Es geht dabei um die finanziellen Stufen, die er mittlerweile erreicht hat sowie um das öffentliche Ansehen.

40-Tonner kracht mit voller Wucht in Streifenwagen - Polizistin (23) tot
Die 23-Jährige starb noch an der Unfallstelle, eine weitere Kollegin war in Lebensgefahr. Dabei starb eine Beamtin - zwei Personen wurden schwer verletzt.

Erdogan sieht verbessertes Verhältnis zu Berlin
Sie darf das Land jedoch nicht verlassen. "Eine Möglichkeit wäre, mit Ankara eine neue, engere Form der Zollunion anzustreben". Erdgon fügte nach Angaben von "Hürriyet" weiter hinzu: "Wir sind gezwungen, Feinde zu verringern und Freunde zu vermehren".

US-Sanktionen gegen Nordkoreanische Raktenbauer
US-Diplomaten hatten zwar erklärt, sie suchten nach einer diplomatischen Lösung im Streit über die nukleare Aufrüstung Nordkoreas. WashingtonDie US-Regierung hat Sanktionen gegen zwei Nordkoreaner verhängt, die am Raketenprogramm des Regimes beteiligt sind.

Übrigens: Steve Jobs flog in seinen letzten Jahren bekanntlich nur mehr privat und forderte einst ein eigenes Flugzeug an, da er mit Piloten fliegen wollte, die er kannte. Unsere App für iOS und Android mit praktischer Push-Funktion.

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