Polizei entdeckt John Lennons gestohlene Tagebücher

John Lennon und Yoko Ono 1980 in New York. Ono hatte den Diebstahl der nun aufgetauchten Gegenstände vor mehr als 10 Jahren angezeigt

John Lennon und Yoko Ono 1980 in New York. Ono hatte den Diebstahl der nun aufgetauchten Gegenstände vor mehr als 10 Jahren angezeigt

John Lennon wurde vor 37 Jahren erschossen. Vor elf Jahren wurde Lennons Brille in New York gestohlen.

Denn nicht nur Lennons Brille ist wieder da - auch Tagebücher und zahlreiche andere gestohlene Gegenstände aus dem Nachlass des Künstlers. Dabei wurden weitere Stücke aus dem Nachlass des Beatles-Sängers in einem Auto entdeckt.

Die Brille von John Lennon ist nur einer der gefundenen Gegenstände. Die Beamten haben zudem am Montag (20. November) Ermittlungen gegen einen 58-jährigen Mann wegen des Verdachts des Betruges und der Hehlerei eingeleitet. Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte am Mittag, dass es sich um Gegenstände aus dem Nachlass, die 2006 in New York gestohlen worden waren.

Das Auktionshaus versteigerte den Nachlass jedoch nicht, weil der Einlieferer die legale Herkunft nicht belegen konnte. Ein weiterer Verdächtiger lebt demnach in der Türkei und ist derzeit für deutsche Behörden nicht greifbar.

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Das als Startup gegründete Berliner Auktionshaus hatte sich auf die Versteigerung von Antiquitäten und Kunst per Livestream und Chat spezialisiert. In Zeiten von niedrigen Zinsen und einem heiß gelaufenen Kunstmarkt nutzte das Auktionshaus das Interesse von Spekulanten, die ihr Geld in Kunst und Antiquitäten anlegen. Zeitweise hatte das Auktionshaus mehr als 300 Mitarbeiter.

Dafür sammelte das Startup erhebliche Mengen Risikokapital im In- und Ausland ein.

Im Februar dieses Jahres meldete das Auktionshaus Insolvenz an.

Ein türkischer Chauffeur der Musikerin und Künstlerin war von der Polizei geschnappt worden, weil er die Witwe Lennons erpresst haben soll. Steltner: "Über eine Freigabe der sichergestellten Beweismittel kann derzeit noch nicht entschieden werden". Der Mann forderte nach Angaben der Polizei damals 1,5 Millionen US-Dollar.

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