Call of Duty: Humvee-Hersteller verklagt Activision

Call of Duty – WW2 Day-One-Patch

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AM General, der Hersteller des Humvees, ist der Ansicht, dass die Fahrzeuge unerlaubt in den "Call of Duty"-Spielen verwendet wurden". AM General sieht eine Verletzung seiner Markenrechte. Der Fahrzeugbauer wirft dem Spielekonzern Activision Blizzard vor, er habe sich dadurch auf unfaire Weise bereichert - und fordert Unterlassung, Schadenersatz sowie Bußgelder. Das über 50 Seiten lange Dokument hat man mit zahlreichen Screenshots aus dem Spiel illustriert.

Der amerikanische Armeeautohersteller Humvee reichte vor einem US-Bezirksgericht in Manhattan Klage gegen den Computerspielekonzern Blizzard ein, der für sein Spiel "Call of Duty" bekannt ist. Es geht um acht Versionen des Games aus dem Genre der sogenannten Ego-Shooter, die ein Jahrzehnt zurückreichen. Der Fahrzeugbauer will einen raschen vorläufigen Verkaufsstopp und die dreifache Schadensumme, weil Activision Blizzard mit Vorsatz gehandelt habe.

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Betroffen ist ebenfalls der Verkauf von Spielzeugen, Büchern und anderen Fan-Artikeln im Zusammenhang mit "Call of Duty" und dem Humvee. Activision war zunächst nicht erreichbar. Die Kalifornier teilten am Mittwoch allerdings mit, dass die jüngste Ausgabe des populären Videospiels, "Call of Duty: WWII", bereits in den ersten drei Tagen nach Veröffentlichung mehr als eine halbe Milliarde Dollar eingespielt habe.

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