EU-Minister einigen sich auf Fischfangquoten in der Ostsee

Wirtschaft Fischer im Greifswalder Bodden

Wirtschaft Fischer im Greifswalder Bodden

Eine langfristige wirtschaftliche Perspektive für die Ostseefischerei werde jedoch nur durch "gute Bestände" gesichert. Kritiker halten die Maßnahmen hingegen für völlig verfehlt.

Beim westlichen Hering soll die Fangquote für 2018 um 39 Prozent, beim östlichen Dorsch um acht Prozent gesenkt werden. Forderungen nach weitreichenderer Quotenkürzung für Dorsch, Hering und Scholle konnten wir im Fischereirat abwenden. Hier hatte die Kommission 54 Prozent vorgeschlagen. Einschränkungen gibt es auch bei Scholle (minus zehn Prozent) sowie bei Lachs (minus fünf Prozent) in der gesamten Ostsee.

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Mit der Einigung der EU-Fischereiminister, die jedes Jahr im Herbst die Fangquoten für das kommende Jahr in der Ostsee festlegen, werde ein "Beitrag zur weiteren Erholung der Bestände und zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Ostsee" geleistet, erklärte Schmidt. Um den Aal in der Ostsee vor dem Aussterben zu bewahren, sei ein Fangverbot die einzige Möglichkeit. Damit verschärfe sich die Überfischung der Ostsee.

Der WWF bezeichnete die neuen Fangquoten indes als Hoffnungsschimmer. Geklärt ist, was mit den Hering- und Dorschbeständen geschieht. Deshalb werden der Bund auch im kommenden Jahr die finanzielle Unterstützung der Fischer fortsetzen.

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