Boot mit Rohingya-Flüchtlingen gesunken

Noch immer fliehen zahlreiche Rohingyas aus der Provinz Rakhine wie hier über einen Grenzfluss ins Nachbarland Bangladesch

Noch immer fliehen zahlreiche Rohingyas aus der Provinz Rakhine wie hier über einen Grenzfluss ins Nachbarland Bangladesch

Wie viele Flüchtlinge sich wirklich auf dem Boot drängten, ist nicht bekannt.

Vor der Küste Bangladeschs ist ein überfülltes Boot mit Flüchtlingen der muslimischen Rohingya-Minderheit aus Burma gesunken. 15 Passagiere konnten gerettet werden, zahlreiche weitere wurden vermisst, wie ein Sprecher der örtlichen Behörden am Montag mitteilte.

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Das Unglück ereignete sich den Angaben zufolge an der Mündung des Flusses Naf im Grenzgebiet zwischen Myanmar und Bangladesch. Möglicherweise seien einige der Flüchtlinge an die nahegelegene Küste des Bundesstaats Rakhine in Myanmar geschwommen. Mehr als 150 sind in den vergangenen Wochen beim Versuch ertrunken, sich im Nachbarland in Sicherheit zu bringen.

Angehörige der muslimischen Minderheit waren seit Ende August aus Myanmar geflohen, nachdem Angriffe durch militante Rohingya auf Polizei- und Armeeposten im Staat Rakhine zu einer scharfen militärischen Antwort der Sicherheitskräfte geführt hatten. Obwohl die Kämpfe in Myanmar abgeflaut sind, hält der Exodus an. Das Militär reagierte mit brutaler Gegengewalt. Es wurden aber weitere Todesopfer befürchtet, da bis zu 35 Menschen beim Kentern des Bootes am Sonntagabend an Bord gewesen seien. Muhammad Yunus, Friedensnobelpreisträger aus Bangladesch, warf Myanmar "Staatsterrorismus" vor. Er erklärte, die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, die de facto die Regierung Myanmars führt, habe die Argumentation und Rhetorik der Militärs übernommen. Sie sei "nicht mehr die mutige Führungsfigur, die sich für die Menschen einsetzte".

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