Vor 50.000 Zuschauern: Mann rennt bei "Burning Man" in die Flammen

Besucher des „Burning Man“ läuft ins Feuer und stirbt

Besucher des „Burning Man“ läuft ins Feuer und stirbt

Demnach durchbrach der Mann die Absperrung und gelang unter eine angezündete Riesenfigur aus Holz.

Bei dem berühmten Kult-Festival "Burning Man" im US-Staat Nevada ist ein Besucher bei einer Feuerzeremonie ums Leben gekommen.

Der US-Bürger erlitt schwerste Verbrennungen, die Rettungsarbeiten wurden dadurch erschwert, dass die restlichen, brennenden Holzteile der Statue kurz nach dem Zeitpunkt einstürzten, als der 41-Jährige in die Flammen lief. Er wurde per Helikopter in eine Spezialklinik in Kalifornien überführt.

Der Amerikaner wurde schließlich per Hubschrauber in eine Klinik eingeliefert, in der er schlussendlich seinen Verletzungen erlag. Zu seinen Hobbys hätten Wandern und Joggen gezählt.

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Beim Überholen sollten Jogger immer einen Blick zurück werfen, um sicherzustellen, dass man nicht von hinten angegriffen wird. Die Leipziger Polizei rät Frauen nach dem Vorfall dazu, vorerst nicht mehr alleine in den Wäldern oder Parks joggen zu gehen.

Die Organisatoren des Festivals haben umgehend reagiert: Weitere Verbrennungen wurden zeitweise ausgesetzt, wie man auf der "Burning Man"-Homepage bekannt gibt".

Nach Angaben des Sheriffs ist unklar, ob der Mann absichtlich oder unter Drogeneinfluss in die Flammen rannte.

Dabei stellten die Ärzte fest, dass der Mann keinen Alkohol im Blut hatte. Die Entzündung eines Tempels zum Abschluss des neuntägigen Fests am Abend sollte aber wie geplant stattfinden. Jährlich nehmen mehr als 70'000 Besucher am Kunst-, Party- und Musikfestival in der "Black Rock"- Wüste rund 160 Kilometer nördlich von Reno teil.

Derzeit untersuchen Behörden, ob hinter dem Vorfall eine suizidale Absicht stand. "Ein Trauma muss verarbeitet werden".

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