Rohingya-Rebellen erklären Feuerpause

Rohingya-Rebellen in Myanmar riefen einseitigen Waffenstillstand aus

Rohingya-Rebellen in Myanmar riefen einseitigen Waffenstillstand aus

In Myanmar haben Rohingya-Rebellen eine einseitige Feuerpause angekündigt. Damit sollten Hilfslieferungen für die Not leidenden Menschen im nordwestlichen Bundesstaat Rakhine ermöglicht werden. Sie riefen alle Verantwortlichen auf, Hilfsgüter in die Region zu liefern. Sie sagte humanitäre und medizinische Unterstützung durch Rot-Kreuz-Mitarbeiter zu, wie die Staatszeitung "Das Globale Neue Licht von Myanmar" berichtete.

Die Regierung Myanmars solle sich erkenntlich zeigen und Opfern ungeachtet ihres religiösen oder ethnischen Hintergrunds helfen, teilte die Gruppe am Sonntag via Twitter mit. Durch die Kämpfe wurden bereits hunderte Menschen getötet.

Papst fordert Kolumbianer erneut zur Versöhnung auf
Mit einem Aufruf zur Versöhnungsbereitschaft hat Papst Franziskus den Kolumbianern ins Gewissen geredet. Mit einem Besuch in Cartagena geht am Sonntag die erste Papstreise nach Kolumbiem seit 1986 zu Ende.

Apple TV 4: tvOS 11 Beta 10 für Entwickler veröffentlicht
Mit der Freigabe von iOS 11 wird Apple den Funktionsumfang der Notiz-App im September dann noch mal gehörig aufbohren. Apple hat sich anscheinend dazu entschieden, die Beta-Versionen nur noch so hereintröpfeln zu lassen.

William und Kate erwarten drittes Baby
Freilich hat sich auch Prinz William wie die meisten seiner Altergenossen von Anfang an intensiv an der Kinderbetreuung beteiligt. Sie könne daher einen geplanten Termin am Montag nicht wahrnehmen, sondern werde im Kensington-Palast versorgt.

Das UN-Flüchtlingshilfswerk hatte am Samstag mitgeteilt, in den vergangenen zwei Wochen seien etwa 290.000 Rohingya ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Ihm sei der "starke Protest der Regierung und des pakistanischen Volkes gegen die anhaltende Gewalt" gegen die Rohingya übermittelt worden, hieß es in einer Erklärung des Ministeriums.

Die muslimischen Rohingya gelten als eine der am meisten verfolgten Minderheiten der Welt.

Recommended News

  • Bereits über 30 Tote nach Erdbeben in Mexiko

    Bereits über 30 Tote nach Erdbeben in Mexiko

    Wie Peña Nieto mitteilte, gab es mindestens 200 Verletzte, rund 1800 Soldaten wurden in die Katastrophenregion geschickt. Wegen der Tsunami-Gefahr wurden an den Küsten von Oaxaca und Chiapas rund 8.000 Menschen in Notunterkünfte gebracht.
    Frau tot in Wohnung gefunden: Polizei vermutet Verbrechen

    Frau tot in Wohnung gefunden: Polizei vermutet Verbrechen

    Die Beamten gehen davon aus, dass die Dame einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist, wie die Polizei Magdeburg mitteilte. Arbeitskollegen hätten sich am Mittwoch Sorgen um die Frau gemacht, weil sie nicht erschienen war.
    Merkel: Vor Oktober kein Verhandlungs-Aus mit Türkei

    Merkel: Vor Oktober kein Verhandlungs-Aus mit Türkei

    Einer der beiden in der Türkei zuletzt festgenommenen Deutschen ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes wieder auf freiem Fuß. Ein Abbruch der Verhandlungen muss von den 28 Mitgliedern der Europäischen Union einstimmig beschlossen werden.
  • Erster Schultag für den kleinen Prinzen

    Erster Schultag für den kleinen Prinzen

    Mit seiner zwei Jahre alten Schwester gilt er mittlerweile als Geheimwaffe der Diplomatie sowie Werbeschild der Monarchie. Außerdem werden die Kinder ermuntert, "aus der Masse herauszuragen" und auch mal "unpopuläre Entscheidungen zu treffen".
    WM-Qualifikation: Deutschland feiert rauschendes Fußballfest gegen Norwegen

    WM-Qualifikation: Deutschland feiert rauschendes Fußballfest gegen Norwegen

    In bemerkenswerter Selbstlosigkeit hob er Werner, der in seinen erst acht Länderspielen sechs Tore erzielt hat, in den Himmel. Das, fügte er an, "hält die Spannung hoch" - und so soll es auf dem Weg zur historischen Titelverteidigung sein.
    Ungarn nennt EuGH-Urteil

    Ungarn nennt EuGH-Urteil "schrecklich"

    EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos nimmt das Urteil dagegen zum Anlass, um den Druck auf unwillige Staaten zu erhöhen. Zuletzt präsentierte Orban der Brüsseler Behörde etwa eine Rechnung von 400 Millionen Euro für den ungarischen Grenzzaun.
  • EZB belässt Leitzins bei null Prozent

    EZB belässt Leitzins bei null Prozent

    Erst die Londoner Rede von Draghi, in der er versprach, alles zu tun, um den Euro zu retten, wendete die drohende Katastrophe ab. Zuletzt kostete ein Euro mit 1,2065 Dollar wieder etwas weniger, liegt aber immer noch knapp unter der Marke von 1,21 Dollar.
    Bundesregierung weist Forderung Polens nach Kriegsentschädigungen ab

    Bundesregierung weist Forderung Polens nach Kriegsentschädigungen ab

    Aus deutscher Sicht verzichtete das östliche Nachbarland 1953 verbindlich und für ganz Deutschland auf Kriegsentschädigungen. Zuletzt hatte die Polens rechtskonservative Regierungschefin Beata Szydło die Reparationsforderungen bekräftigt.
    Doppelmord von Herne: Prozess gegen Marcel H. hat begonnen

    Doppelmord von Herne: Prozess gegen Marcel H. hat begonnen

    Vor dem Bochumer Landgericht muss sich der 19-Jährige seit heute für den grausigen Doppelmord in Herne verantworten. Die Bilder der Opfer waren sogar im Internet aufgetaucht, tagelang war fieberhaft nach dem Mörder gesucht worden.
  • Aldi-Schinken wegen Bakterien zurückgerufen

    Aldi-Schinken wegen Bakterien zurückgerufen

    Die Bakterien können eine Lebensmittelvergiftung hervorrufen. "Bereits äußerst geringe Toxinmengen können hierfür ausreichen". Der Discounter Markt Aldi-Süd warnt seine Kunden erneut vor einem Produkt und bittet um eine Entsorgung oder eine Rückgabe.
    Russische Drahtzieher mischten sich via Facebook in US-Wahlkampf ein

    Russische Drahtzieher mischten sich via Facebook in US-Wahlkampf ein

    Einem Facebook-Mitarbeiter zufolge gebe es Verdingungen zwischen den Anzeigen und einer bekannten russischen "Troll-Fabrik" in St. Laut Medienberichten unterrichtete Facebook auch die Untersuchungsausschüsse von US-Kongress und Senat über die Erkenntnisse.
    Putin will Nordkorea nicht als Atommacht anerkennen

    Putin will Nordkorea nicht als Atommacht anerkennen

    Er sei bereit, Lieferungen im Wert von "vielen Milliarden Dollar" zu genehmigen, sagte Trump nach Angaben des Weißen Hauses. Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem US-Wunsch nach verschärften Sanktionen gegen Nordkorea eine Absage erteilt.

We are pleased to provide this opportunity to share information, experiences and observations about what's in the news.
Some of the comments may be reprinted elsewhere in the site or in the newspaper.
Thank you for taking the time to offer your thoughts.