Nach Anschlag auf Londoner U-Bahn: Verdächtiger festgenommen

Ein Mitglied der Spurensicherung steht in London neben der U-Bahn in der es eine Explosion gegeben hat

Ein Mitglied der Spurensicherung steht in London neben der U-Bahn in der es eine Explosion gegeben hat

Kein Opfer war nach Angaben des Rettungsdienstes schwer oder lebensgefährlich verletzt worden. Das gehe daraus hervor, dass konsequent die Rede nur von Verdächtigen sei, statt einem oder mehreren Verdächtigen.

Im Londoner U-Bahnhof Parsons Green war es mitten im Berufsverkehr zu einer Explosion gekommen.

Nach dem Bombenanschlag in der Londoner U-Bahn mit etwa 30 Verletzten ist der Polizei nach eigenen Angaben eine "wichtigen Verhaftung" gelungen.

London Noch Stunden nach der Bombenexplosion in einer Londoner U-Bahn herrscht Ausnahmezustand an der Haltestelle Parsons Green.

Bedeutet: Die Behörden befürchten, dass ein weiteres Attentat unmittelbar bevorstehen könnte! Die Bilder aus London.

Premierministerin Theresa May leitete am Nachmittag eine Sitzung des Krisenstabes Cobra. Außenminister Boris Johnson forderte seine Landsleute auf "die Ruhe zu bewahren".

Den Berichten zufolge soll sich nach der Explosion in einem vollbesetzten Waggon eine Flammenwand ausgebreitet haben. Nach BBC-Informationen wurde der Sprengsatz mit einer Zeitschaltuhr gezündet. Er habe Menschen mit Verletzungen gesehen, "Verbrennungen im Gesicht, an den Armen, Beinen". Die Terrorwarnstufe wurde von "ernst" auf "kritisch" erhöht, gab Premierministerin Theresa May bekannt.

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Londons Bürgermeister Sadiq Khan verurteilte die Bluttat.

Es ist der fünfte Anschlag in diesem Jahr, bei denen es bisher 36 Tote zu beklagen gibt. Die U-Bahn-Haltestelle Parsons Green wurde nach der Explosion grossräumig abgesperrt. Auf Straßen und in Zügen sollen mehr bewaffnete Polizisten zu sehen sein - die meisten Polizisten in Großbritannien sind unbewaffnet. Sie schickte eine Spezialeinheit zur Entschärfung von Bomben an den Ort des Geschehens, während die Feuerwehr mit sechs Wagen und 50 Einsatzkräften vor Ort war. Sie hat die Menschen offenbar aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Der Zugverkehr wurde teilweise unterbrochen.

Augenzeugen berichteten von panikartigen Zuständen.

Die Explosion löste unter den Menschen eine Panik aus. "Wir liefen die Treppen runter, und es hat sich angefühlt, als würden wir um unser Leben laufen", sagte ein Mann dem Sender BBC5. "Nach einer Weile stapelten sich die Menschen übereinander, weil einige beim Laufen hingefallen waren". "Terrorismus kennt keine Grenzen und wird besiegt, indem man zusammenarbeitet", erklärte indes EU-Parlamentspräsident Tajani am Freitag auf Twitter. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) machte die Anteilnahme und Solidarität Deutschlands deutlich. Der bei Scotland Yard für die Terrorabwehr zuständige Mark Rowley bestätigt, dass es sich bei der Bombe um "eine improvisierte Sprengvorrichtung" handelt.

Der am Samstagmorgen in Gewahrsam genommene 18-jährige Terrorverdächtige wurde inzwischen von Dover auf eine Polizeiwache in London gebracht. Müssen proaktiv sein!" Kurz darauf fügte er hinzu: "Mit Loser-Terroristen muss viel härter umgegangen werden. Fünf Menschen starben im März bei einem Angriff auf der Westminster-Brücke und dem Parlamentsgelände. Die Regierung hatte die höchste Warnstufe zuletzt nach dem schweren Anschlag eines islamistischen Selbstmordattentäters mit 22 Toten bei einem Popkonzert in Manchester ausgerufen.

Die höchste Terrorwarnstufe war zuletzt im Mai nach einem Bombenattentat auf die Besucher eines Konzerts in Manchester ausgerufen worden. Bei dem Sprengstoffattentat in der U-Bahn waren 29 Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Täter soll aus Hass gegen Muslime gehandelt haben. Auch die Londoner Polizeichefin Cressida Dick sagte der BBC, die Ermittlungen kämen "sehr schnell" voran.

Die Indizien deuten auf einen terroristischen Anschlag hin.

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