Mutmaßlicher Kinox.to-Betreiber nach jahrelanger Flucht festgenommen

Behörden fassen mutmaßlichen Betreiber von Kinox.to

Behörden fassen mutmaßlichen Betreiber von Kinox.to

Das teilten die Behörden mit.

Kreshnik stellte sich nun freiwillig im Kosovo, wo er sich zuletzt versteckt hielt: "Die Festnahme erfolgte nach Mitteilung der kosovarischen Behörden am 12. Juli 2017 in Pristina vor der deutschen Botschaft", sagte Oberstaatsanwalt Oliver Möller gegenüber dem "Handelsblatt".

Mindestens sechs Tote bei Unwettern in Italien
Straßen wurden innerhalb weniger Stunden überflutet, Autos von den Wassermassen mitgerissen und Bäume durch Sturmböen entwurzelt. Für den Rest des Sonntags und den Montag bestand laut Wettervorhersagen die Gefahr von Hagelstürmen und heftigem Wind.

Nordsee erwärmt sich schneller als Ozeane
Die Nordsee hat sich in den vergangenen 45 Jahren offenbar doppelt so schnell erwärmt wie die Ozeane. Die Nordsee hatte zuletzt Temperaturrekorde gemeldet.

Papst fordert Kolumbianer erneut zur Versöhnung auf
Mit einem Aufruf zur Versöhnungsbereitschaft hat Papst Franziskus den Kolumbianern ins Gewissen geredet. Mit einem Besuch in Cartagena geht am Sonntag die erste Papstreise nach Kolumbiem seit 1986 zu Ende.

Der älterer Bruder ist noch auf der Flucht. Es liefen Vobereitungen für eine Auslieferung nach Deutschland. Sein drei Jahre älterer Bruder befindet sich noch immer auf der Flucht. Ihnen werden neben gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzung auch räuberische Erpressung, Nötigung, Brandstiftung und Steuerhinterziehung zur Last gelegt. Doch die beiden Brüder waren schon untergetaucht. Damals hatten die Ermittler das Haus ihrer aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden, in Lübeck lebenden Eltern durchsucht.

Kinox.to ist nach der Zerschlagung von Kino.to im Jahr 2011 in dessen hinterlassene Lücke gestoßen. Neben kinox.to werden die Brüder zudem verdächtigt, mit Movie4k.to einen weiteren illegalen Dienst zu betreiben. Ein Mitbetreiber von Kinox.to war bereits Ende 2015 nach einem Geständnis vom Landgericht Leipzig zu drei Jahren und vier Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden.

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    Und beim 1:1 zwischen Hertha BSC und Werder Bremen machte die 38-Jährige ihre Sache gut - wenngleich nicht alles perfekt war. Auf dem Spielfeld ist Steinhaus' Wort Gesetz, Diskussionen und Beschwerden auf dem Platz sind zwecklos.

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