Mindestens sechs Tote bei Unwettern in Italien

Nach Unwettern in Toskana

Nach Unwettern in Toskana

Bei starken Regenfällen sind in Italien mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.

Unter den Toten in Livorno ist eine Familie mit einem vierjährigen Kind. Am schwersten getroffen wurde nach Feuerwehrangaben in der Nacht auf Sonntag die Stadt Livorno in der Toskana. "In all den Jahren habe ich noch nie so einen zerstörerischen Sturm erlebt", sagt Piero Caturelli. "Die Stadt ist buchstäblich verwüstet". Straßen wurden innerhalb weniger Stunden überflutet, Autos von den Wassermassen mitgerissen und Bäume durch Sturmböen entwurzelt. Er spricht von einer "sehr schwierigen" und "kritischen" Situation: "Die Stadt ist am Boden". Nogarin bittet freiwillige Helfer um Unterstützung. Ein weiterer Mensch kam bei einem Erdrutsch in der Region ums Leben, ein anderer wurde in einer nahe gelegenen Wohngegend gefunden.

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Ein weiteres Todesopfer gab es bei einem Verkehrsunfall, es war jedoch zunächst unklar, ob dieser durch das Unwetter verursacht wurde. Die Zahl der Todesopfer könne noch steigen, warnt er. Die Stadt mit ihren rund 170 000 Einwohnern ist ein beliebter Transitpunkt für Touristen, die von dort mit Fähren in Richtung Elba und Sardinien ablegen. Der Zivilschutz gab auch für Florenz eine Unwetterwarnung heraus.

In Rom, das bis vor kurzem unter einer dreieinhalb Monate währenden Dürre gelitten hatte, verwandelte das Wasser Straßen in reißende Bäche, mehrere U-Bahn-Stationen wurden geschlossen. Für den Rest des Sonntags und den Montag bestand laut Wettervorhersagen die Gefahr von Hagelstürmen und heftigem Wind.

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