Eurosport-Murks! | HSV-Boss beschwert sich bei der DFL

Fußball Bei Hamburg gegen Leipzig gab es technische Probleme

Fußball Bei Hamburg gegen Leipzig gab es technische Probleme

Bruchhagen hatte mit DFL-Boss Christian Seifert (48) bereits vergangene Woche über die Unzulänglichkeiten des TV-Partners gesprochen.

Eurosport zeigt seit dieser Saison u. a. die Freitag-Spiele in seinem Pay-Bereich. Sie durfte aufgrund der Vorgaben des Kartellamtes die TV-Rechte nicht wieder komplett an Sky verkaufen und muss sich nun mit den Problemen des neuen Vertragspartners herumärgern.

Nach den wiederholten technischen Störungen bei den TV-Übertragungen hat sich Bundesligist Hamburger SV bei der Deutschen Fußball Liga über Eurosport beschwert. Die Liga will mit dem Sender nun "darüber sprechen, wie künftig die hohen Standards der Bundesliga durchgehend gewährleistet werden können".

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Am zweiten Spieltag kam es während des Spiels zwischen dem 1. FC Köln und dem HSV (1:3) zu einer schwerwiegenden Panne. Vor zwei Wochen hatte es noch deutlich umfangreichere Ausfälle gegeben. Der Sender betont, "dass 98 Prozent des Spiels von allen Zuschauern problemlos gesehen werden konnten". "Das Ärgernis ist groß, wir werden uns als Verein an die DFL wenden".

Für Eurosport ist die Bundesliga bisher ein PR-Desaster und ein Zuschuss-Geschäft. Dort werden die Spiele als Stream ausgespielt, Kunden müssen dazu Hardware für 49 Euro erwerben und 4,99 pro Monat zahlen oder den ebenfalls kostenpflichtigen Satellitenempfang HD+ nutzen.

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