Daimler widerspricht Berichten über Absetzung von VDA-Präsident Wissmann

Matthias Wissmann

Matthias Wissmann

Matthias Wissmann führt den Verband der Autoindustrie seit zehn Jahren.

Wie die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) am Donnerstag unter Berufung auf Industriekreise berichteten, soll der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, Matthias Wissmann, nach über zehn Jahren an der Spitze abgelöst werden. Von einer Ablösung Wissmanns könne keine Rede sein, sagte ein Sprecher.

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland hatte zuvor berichtet, die drei großen Autobauer Daimler, BMW und Volkswagen wollten nach der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt im September einen anderen Präsidenten an der VDA-Spitze sehen. Daimler-Boss Zetsche hatte daraufhin erklärt: "Ich war überrascht über diese Stellungnahme". Der ehemalige CDU-Verkehrsminister ist seit 2007 VDA-Präsident. Ob er heute 68-Jährige danach Chef des einflussreichen Lobby-Verbandes bleibt, ist unklar.

Reaktion auf die Diesel-Krise?

Der VDA selbst nannte den Bericht völlig abwegig.

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Branchenkenner halten es dagegen für nicht unwahrscheinlich, dass Autobauer angesichts der aktuellen Herausforderungen über eine Neuausrichtung ihrer politischen Beziehungspflege nachdenken.

Daimler-Chef Zetsche soll die treibende Kraft bei der geplanten Ablösung Wissmanns sein. Weiter hieß es, die Autohersteller wollten mit einer personellen und inhaltlichen Neuaufstellung die Debatte über Verbrennungsmotoren und mögliche Fahrverbote bestreiten.

Ausgerechnet mit Zetsche war es im Zuge der Diesel-Affäre zu Verwerfungen gekommen.

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