UN verhängen härteste Sanktionen gegen Nordkorea

Feierlichkeiten in Nordkorea anlässlich des 105. Geburtstages von Staatsgründer Kim Il-sung

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Damit eine Resolution umgesetzt wird, braucht sie neun Stimmen - ohne ein Veto durch die USA, China, Russland, Frankreich oder Großbritannien.

US-Präsident Donald Trump begrüßte die Annahme der UN-Resolution.

Wieder und wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen.

Die Resolution untersagt Nordkorea, Kohle, Eisen, Blei und Meeresfrüchte zu exportieren.

Das Außenministerium ging davon aus, dass die neuen Strafmaßnahmen die Einnahmen Nordkoreas um mehr als eine Milliarde Dollar reduzieren könnten. Auch ein Verkaufsverbot für Waffen, Flugzeug- und Raketentreibstoff sowie für Gegenstände, die dem Militär zugutekommen könnten, wurde verhängt; jede Fracht mit Ziel oder Herkunft Nordkorea wird seitdem untersucht. Das Reiseverbot soll für ein Jahr gelten. Ihre Vermögen wurden, wie die von mehreren Unternehmen, eingefroren. Hintergrund sind die beiden Tests von Interkontinentalraketen im Juli. Grund sind die anhaltenden Raketentests Nordkoreas. Trump habe den Vorschlag positiv aufgenommen, erklärte ein Sprecher.

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Zuletzt hatte der UNO-Sicherheitsrat die Strafmassnahmen gegen Pjöngjang Anfang Juni ausgeweitet. Er habe seinem nordkoreanischen Amtskollegen Ri Yong Ho klargemacht, dass Pjöngjang nicht gegen UN-Beschlüsse verstoßen oder die internationale Gemeinschaft mit Raketenstarts und Nukleartests provozieren dürfe, sagte Wang am Sonntag nach einem Treffen mit Ri am Rande eines Asean-Gipfels in Manila. Nordkorea solle bestehende UNO-Resolutionen befolgen, hiess es. Aber trotzdem sollten alle Beteiligten einmal darüber nachdenken, was aus der gegenüber Nordkorea mit Recht verfolgten Sanktionspolitik eigentlich folgt. Wang sprach sich für eine Wiederaufnahme der Sechser-Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm aus.

Die neuen Strafmassnahmen seien wochenlang mit China und Russland beraten worden, berichtete die Fach-Website "Security Council Report". "Nur Dialog und Verhandlung sind der richtige Weg, um die Frage der koreanischen Halbinsel anzugehen", sagte Wang. Er bekräftigte, die USA und Südkorea müssten ihre gemeinsamen Militärmanöver einstellen, und Nordkorea zeitgleich sein Atomwaffenprogramm stoppen. Die USA zögen einen Stopp der Manöver momentan nicht in Erwägung, sagte die für den asiatischen Raum zuständige US-Topdiplomatin Susan Thornton.

"Gewalttätige Verletzung unserer Souveränität" - Nordkorea hat entschieden auf die neuen UN-Sanktionen reagiert. In der Vergangenheit habe sich Peking zunächst an Sanktionen gegen Pjöngjang gehalten, sei dann aber mit der Zeit davon abgewichen, sagte sie.

Der UN-Sicherheitsrat konnte die Sanktionen beschließen, weil auch China und Russland zustimmten - dem waren harte Verhandlungen vorausgegangen. Dies sei ein guter Schritt, der zeige, dass Peking den Ernst der Lage begriffen habe.

Nordkorea würde "hart getroffen", sagte die UNO-Botschafterin der USA, Nikki Haley.

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