U-Boot in der Ostsee vermisst

Das private U Boot

Das private U Boot"UC3 Nautilus wurde in sieben Meter Tiefe entdeckt

Das U-Boot ‚UC3 Nautilus', fotografiert am Freitag im Hafen von Kopenhagen (Dänemark).

Die schwedische Journalistin Kim Wall wird nach einer Recherche auf einem U-Boot vermisst und der Besitzer des U-Boots verdächtigt, die Frau getötet zu haben. Die 18 Meter lange und 40 Tonnen schwere UC3 Nautilus war im Mai 2008 erstmals ausgelaufen und gilt nach Medienberichten als größtes Privat-U-Boot der Welt. Ihr Freund meldete aber heute, dass sie nicht nach Hause zurückgekehrt sei.

Die Familie der vermissten Journalistin teilte mit, die 30-Jährige wohne in New York und Peking und habe an der Sorbonne-Universität in Paris und der London School of Economics studiert.

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Die Marine suchte mit zwei Hubschraubern und drei Schiffen von Kopenhagen bis zur mehr als 100 Kilometer entfernten Ostseeinsel Bornholm. Ihr Kapitän Madsen wurde schließlich gerettet, doch das U-Boot sank. "Dann ist etwas mit einem Ballasttank schiefgegangen", erklärte Madsen einem schwedischen Fernsehsender. Er sagte, er habe die Schwedin bereits am Donnerstagabend nach rund dreieinhalb Stunden auf dem U-Boot auf einer Insel abgesetzt. Sie berichteten im Gespräch mit dänischen Medien, dass der 46-jährige Madsen auf dem U-Boot gestanden haben soll und einem Rettungshubschrauber zuwinkte. Er muss nach Entscheidung eines Gerichts für 24 Tage in Untersuchungshaft. Der Mann sitzt in U-Haft, weist alle Schuld von sich. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die gesehen haben könnten, was mit Kim Wall passiert ist. Bis zum späten Abend wollen die Behörden es an Land bringen und anschließend kriminaltechnisch untersuchen. Noch konnten Taucher das Gefährt unter Wasser aber nicht betreten.

Madsen hat jede Verantwortung für das Schicksal der Journalistin zurückgewiesen.

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