Neymar in Paris eingetroffen

Noch siegt Neymar mit dem FC Barcelona

Noch siegt Neymar mit dem FC Barcelona

Fußball-Superstar Neymar und sein Umfeld können trotz der winkenden Millionen von Paris St. Germain offenbar nicht genug Geld abgreifen.

Der Transfer des brasilianischen Nationalspielers, der 2013 vom brasilianischen FC Santos zum FC Barcelona gewechselt war, hatte sich bereits abgezeichnet: Neymar soll mit seiner Rolle nicht zufrieden gewesen sein, wollte nicht länger im Schatten des viermaligen Weltfußballers Lionel Messi stehen.

Das gab der Verein auf seiner Internetseite und über Twitter bekannt. Neymars Berater Wagner Ribeiro bestätigte am Mittwoch: "PSG wird diese Summe für Neymar bezahlen".

Die Liga agiert dann als Vermittler, der die Freigabe des Profis anfordern muss und erst danach dem Klub das Geld überweist. Die Ablösesumme beträgt 222 Millionen Euro. Im Fall des Wechsels nach Paris wolle der Klub nicht mehr den kompletten Betrag überweisen, berichtete die Zeitung "Sport". Ein Sprecher des FC Barcelona bestätigte, dass der Brasilianer von Trainer Ernesto Valverde die Erlaubnis erhielt, um sich "um seine Zukunft" zu kümmern.

Sollte es zu dem spektakulären Transfer von Neymar kommen, dürfte auf dem internationalen Markt noch einmal weitere Bewegung kommen. Mit der Organisation soll Neymar einen Sponsorenvertrag über 300 Millionen Euro unterschrieben haben, wodurch er nach außen offizieller Botschafter der Weltmeisterschaft 2022 in Katar wird. Für viele spanische Medien war dies der letzte stichhaltige Beweis, dass Neymar zu PSG wechseln wird.

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Laut übereinstimmenden Medienberichten soll Barcelona außerdem erwägen, Paris wegen Verstoßes gegen das Financial Fair Play vor der UEFA zu verklagen: Nach Ansicht der Barça-Führung verfügen die Pariser nicht über die Mittel, um einen Neymar-Transfer mit eigenen Geldern finanzieren zu können. Seine Dienste waren den Engländern 105 Millionen Euro wert. Der 25 Jahre alte Nationalmannschafts-Kollege Neymars hat sich in der vergangenen Premier-League-Saison zu einem absoluten Leistungsträger bei den "Reds" entwickelt.

Er versicherte zugleich, dass es kein Problem mit den Regeln zum Financial Fairplay geben werde.

Beim Europäischen Fußballverband UEFA war am Donnerstag noch keine Beschwerde eingegangen.

Ein "gesetzlicher Vertreter" Neymars hatte wenige Stunden vorher die festgelegte Ablösesumme von 222 Millionen Euro direkt an seinen bisherigen Klub Barcelona bezahlt, wie die Katalanen mitteilten. "Und hier wird ein Gipfel erreicht", schrieb "Le Journal de la Haute-Marne". Inklusive Gehalt und Prämien soll der Deal die Pariser beinahe ein halbe Milliarde Euro kosten.

5 Jahre DFB-Ausrüstung: In einem Vierjahresvertrag ab 2018 zahlt Adidas dem Deutschen Fußball-Bund jährlich 50 Millionen Euro - und ist damit der wichtigste Sponsor. Somit könnte sich eine Summe von bis zu 800 Millionen Euro ergeben. Bei dieser Argumentation führt der Kontinentalverband die Entwicklung der Verluste bei europäischen Clubs an.

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