Mutmaßlicher Brandstifter nach Feuer in Sozialunterkunft in Haft

Feuerwehrleute nach ihrem Einsatz in Markgröningen

Feuerwehrleute nach ihrem Einsatz in Markgröningen

Das Feuer in dem Gebäude in der Innenstadt von Markgröningen ist der Polizei zufolge wahrscheinlich vorsätzlich gelegt worden.

Bei einem Brand in einer städtischen Sozialunterkunft im württembergischen Markgröningen sind drei Menschen ums Leben gekommen. Ein Heimbewohner sitzt als mutmaßlicher Brandstifter in Untersuchungshaft. Der 66-jährige Bewohner, der die Brandstiftung in seiner Vernehmung gestanden habe, sei einschlägig vorbestraft. 150 Einsatzkräfte waren vor Ort, doch für eine Frau (54) und einen Mann (56) kam jede Hilfe zu spät - sie starben. Er wurde demnach bei dem Brand auch selbst verletzt und kam zunächst in eine Krankenhaus. Anhaltspunkte für ein fremdenfeindliches Motiv bestünden nicht, erklärte die Polizei. Hintergründe seien vermutlich in der emotionalen Gemütslage des Mannes zu suchen.

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Brandgutachter und Kriminaltechniker gehen davon aus, dass der Brand im Aufenthaltsraum im Erdgeschoß gelegt wurde und die Bewohner im Schlaf überraschte.

Unter den zehn ständigen Bewohnern des Hauses seien auch zwei Asylbewerber aus dem Nahen Osten gewesen, sagte eine Polizeisprecherin. Neun Menschen waren zum Zeitpunkt des Feuers im Haus, darunter ein zehnjähriges Mädchen, das gerettet werden konnte. Der Rauch habe sich dann über das Treppenhaus im ganzen Haus ausgebreitet. Das Feuer sei gegen 2.11 Uhr gemeldet worden und am frühen Montagmorgen unter Kontrolle gewesen. Die Polizei geht von einem Sachschaden in sechsstelliger Höhe aus.

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