Experte: Keine Gefahr für Krieg zwischen USA und Nordkorea

Trump: Wir sollten hart und entschlossen gegen Nordkorea sein

Trump: Wir sollten hart und entschlossen gegen Nordkorea sein

Am "National Prayer Breakfast" schwelgte er noch in Erinnerung an seine TV-Zeit und liess es nicht aus, seinen Ersatz nach bester Trump-Manier anzuschwärzen.

Nordkorea habe einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur vollwertigen Atommacht getan, berichtete die Zeitung. Nordkorea sollte "sehr, sehr nervös" sein, wenn es auch nur an einen Angriff auf die USA denke, sagte Trump. Er wisse das Militär zu 100 Prozent hinter sich, sagte Trump. Er warnte Pjöngjang davor, "auch nur daran zu denken", die USA oder ihre Verbündeten anzugreifen. Er zweifelte an, dass die jüngst ausgesprochenen UN-Sanktionen den erwünschten Effekt haben würden. Sollte Guam tatsächlich attackiert werden, werde es in Nordkorea ein Ereignis geben, wie es zuvor noch niemand gesehen habe. "Diese Politik von Präsident Trump kann niemals die Politik der Europäer sein, auch nicht die Politik der Bundesrepublik Deutschland", sagte Schulz. "Ich mache das nie". Über den Inhalt der Unterredung machte Trump keine Angaben, auch nicht darüber, ob er einen Präventivschlag gegen Nordkorea plant.

Das Militär ziehe eine solche Attacke "ernsthaft in Erwägung", meldete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA am Mittwoch.

In der von KCNA verbreiteten Stellungnahme hieß es, Trump verkenne offensichtlich den Ernst der Lage und der jüngsten Warnungen aus Pjöngjang. Drittens müsse man im Fall einer Militäraktion davon ausgehen, dass Nordkorea entsprechend zurückschlägt. Japan hat wiederholt damit gedroht, nordkoreanische Raketen abzuschießen, und kündigte auch am Donnerstag an, Provokationen aus Nordkorea "niemals zu tolerieren". In einem Kommentar hieß es, ohne eine "Rückkehr zur Vernunft" werde "alles noch schlimmer". Die USA seien allerdings bereit, auf Feindseligkeiten Nordkoreas zu reagieren. Auch Japans Regierung rief zur Mäßigung auf, richtete ihren Appell aber ausschließlich an Pjöngjang.

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Washington/Pjöngjang. Der Streit zwischen Nordkorea und den USA hat eine neue Stufe erreicht: US-Präsident Donald Trump hat Nordkoreas Angriffswarnung mit einer neuen Drohung gekontert. Nordkorea drohte gleichwohl, Mittelstreckenraketen in Richtung auf Guam abzufeuern. Der Plan werde Staatschef Kim Jong Un vorgelegt, der dann über das weitere Vorgehen entscheiden werde.

Pjöngjang/Wien. (klh) "Viel Spaß am Strand", sagt der Gouverneur der Pazifikinsel Guam, Eddie Calvo. Die Insel sei aber auf alles vorbereitet.

Letztlich ist wie im Iran-Atomkonflikt eine jahrelange geschickte Diplomatie nötig: eine geschlossene internationale Sanktionsfront und gleichzeitig die Aussicht auf Anerkennung Nordkoreas in Verbindung mit Wirtschaftshilfen, vorausgesetzt Nordkorea ist bereit, sein Atomprogramm einzufrieren. Diese hatte nach Berechnungen von Experten eine theoretische Reichweite von rund 10.000 Kilometern. Als Reaktion auf den Raketentest verhängte der UN-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen warf Nordkorea völkerrechtswidriges Verhalten vor und zeigt Verständnis für den US-Präsidenten.

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