Erdrutsch in Sierra Leone fordert mindestens 180 Menschenleben [VIDEOS, FOTOS]

Die Monsunzeit in Südasien fordert jedes Jahr zahlreiche Todesopfer

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Bei den Überschwemmungen im westafrikanischen Sierra Leone sind nach Angaben des Roten Kreuzes mehr als 310 Menschen ums Leben gekommen. Ein Gerichtsmediziner sprach unterdessen gegenüber dem staatlichen Fernsehsender von mindestens 200 Toten. Medienberichten zufolge brach im Stadtteil Regent infolge des massiven Regens ein Hang von einem Hügel ab. Unter dem Geröll werden noch viele weitere Leichen vermutet. Die Straßen der Hauptstadt Freetown waren überschwemmt, in hügeligen Gegenden der Stadt kam es zu Erdrutschen.

In die Leichenhalle des Connaught-Hospitals wurden 180 Tote geschleppt. Ein AFP-Journalist sah mit Schlamm bedeckte Wohnhäuser. Bilder zeigen die orangefarbene Schlammlawinen und Überschwemmungen, in denen Menschen teilweise bis zum Hals im Wasser stehen. Das Wasser drang in die Lehmhütte der Familie ein. "Wir haben alles verloren und keinen Platz mehr zum Schlafen", sagte sie der Nachrichtenagentur AFP.

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Freetown liegt mit etwa einer Million Einwohnern auf einer Halbinsel neben einer Flussmündung. Unter den Opfern sollen auch 60 Kinder sein, wie die Zeitung "The Sierra Leone Telegraph" berichtet. Viele Straßen sind nicht asphaltiert, so dass sie sich bei Regen in Schlammwege verwandeln. Sierra Leone zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Regenzeit dauert von Mai bis November.

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