Modeste soll bei China-Klub unterschrieben haben

Anthony Modeste hat sich nach seinem geplatzten Wechsel erstmals zu Wort gemeldet

Anthony Modeste hat sich nach seinem geplatzten Wechsel erstmals zu Wort gemeldet

Ich habe am Sonntag alles gesagt. "Ich muss nichts mehr sagen", sagte er nichtssagend.

Wie geht es weiter mit Anthony Modeste und dem 1. FC Köln? Doch dann schien Sportdirektor Jörg Schmadtke mit dem Zustand des Rasens auf dem Trainingsplatz zufrieden zu sein und sprach ausgiebig und - wie es sich heutzutage wohl gehört - hinter vorgehaltener Hand mit Trainer Peter Stöger. "Egal. Ich auch nicht". Ein klares Bekenntnis zum FC vermied der Stürmer, der die Kölner im Vorjahr mit 25 Treffern zur ersten Europacup-Teilnahme nach 25 Jahren geschossen hatte, damit ebenso wie ein Signal zum sicheren Abschied und auch eine Entschuldigung in Richtung der Vereinsführung.

Ex-Herthaner Baumjohann geht nach Brasilien
Baumjohann zu seinem Spiel: "Ich bin ein bisschen Stürmer, ich mag es, in der Nähe vom Tor zu bleiben ". Der Mittelfeldspieler hatte vor zwei Wochen seinen Abschied von Bundesligist Hertha BSC bekanntgegeben.

USA und Sürdkorea feuern jetzt auch Raketen ab
Die USA verurteilten "Nordkoreas Start einer interkontinentalen ballistischen Rakete scharf", erklärte Washingtons Chefdiplomat. Der Raketentest erhöhe den Druck auf die G20-Mitglieder, endlich einen wirkungsvollen Umgang mit Kim zu finden, sagt Biswas.

Rebellen durchbrechen Stadtmauer von Rakka
Im November 2016 hatte der von den USA unterstützte Kampf zur Befreiung der Stadt aus den Händen der Terrormiliz begonnen. Das Institute for the Study of War schätzt, dass sich noch bis zu 100.000 Zivilisten in Al-Rakka aufhalten.

FC Köln befürchtet keine negativen Konsequenzen aus dem Transfer-Wirbel um Torjäger Anthony Modeste. Aus ihm unbekannten Gründen sei es dazu nicht gekommen - stattdessen wurde der 29-Jährige nach eigener Aussage nicht zu den offiziellen Foto-Aufnahmen für die Trikot-Präsentation eingeladen. Nicht ausgeschlossen, dass der Fanliebling mit seinem nicht abgesprochenen China-Trip inklusive Medizincheck bei Tianjin Quanjian (er selbst dementiert dies allerdings) seine Zukunft in Köln verspielt hat und ein Abgang noch im Sommer trotz des FC-Vetos in der Vorwoche nur eine Frage des Geldes ist. Auch seine Berater treffe keine Schuld am Wechsel-Fiasko. Wenn er da ist, werde ich mich mit ihm beschäftigen. "Und dann werden wir das hoffentlich gut kompensieren". Die Chinesen wollten Medienberichten zufolge 35 Millionen Euro für den Franzosen bezahlen, das wäre die mit Abstand höchste Summe gewesen, die der FC je für einen Spieler erhalten hätte. Der Verbleib des drittbesten Bundesliga-Torschützen der vergangenen Saison ist also längst nicht gesichert. "Er ist präsent und robust und wird unser Spiel noch variabler machen", erklärte der Österreicher.

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