Merkel sieht Xi als Verbündeten gegen die "Unruhe in der Welt"

Merkel sieht Xi als Verbündeten gegen die „Unruhe in der Welt“

Merkel sieht Xi als Verbündeten gegen die „Unruhe in der Welt“

Unmittelbar vor dem Beginn des G20-Gipfels in Hamburg haben Deutschland und China auf bilateraler Ebene eine noch engere Zusammenarbeit vor allem bei Handelsfragen verabredet.

Staatspräsident Xi ist am Mittwoch in Berlin zu Besuch und trifft sich dort mit Kanzlerin Merkel. Vor den Augen von Merkel und Xi Jinping zeigten ein chinesisches Jungen- und Mädchenteam sowie die U12-Mannschaft des Berliner SC und die Mädchen vom 1. Es gehe darum, "dass sich die unterschiedlichen Bereiche der Gesellschaft gut artikulieren können", sagte die Kanzlerin. "20 Staaten zusammen zu bringen in all ihren Entwicklungen und ihren Vorstellungen, ist nicht ganz einfach, aber die Troika arbeitet eng zusammen", sagte Merkel im Kanzleramt. "Auch bei den sozialen Rechten gibt es in China noch viel zu tun, zum Beispiel bei den Wanderarbeitern oder im Streikrecht", sagte Kofler dem RND. Zudem äußerte Merkel den Willen zur Weiterführung des Menschenrechtsdialogs. Sie hoffe, "manche Klippe noch überwinden" zu können. Sie habe deutlich gemacht, dass Deutschland auf dem chinesischen Markt insgesamt gleichberechtigt behandelt werden müsse und den deutschen Unternehmen einen fairer Marktzugang eingeräumt werde, sagte die CDU-Vorsitzende.

Xi betonte, auch Peking strebe eine bessere Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel und Finanzwesen an.

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Mit Xi vereinbarte Merkel auch eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen Handel und Sicherheit, etwa beim Kampf gegen den internationalen Terrorismus und gegen Cyber-Angriffe. Beide Länder machten im vergangenen Jahr Geschäfte im Umfang von knapp 170 Milliarden Euro.

Beide Seiten unterzeichneten in diesem Zusammenhang eine Reihe von Abkommen.

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