Knapp drei Jahre Haft für Berliner U-Bahn-Treter

Prozess gegen U-Bahn-Treter gestartet

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Zuvor hatte ein Gutachter den Angeklagten als vermindert schuldfähig eingestuft. Während die Verteidigung eine Bewährungsstrafe beantragt hatte, wollten die Staatsanwälte den Angreifer für drei Jahre und elf Monate ins Gefängnis schicken. Das Landgericht Berlin sprach den Bulgaren Svetoslav S.am Donnerstag der gefährlichen Körperverletzung sowie in einem anderen Fall der exhibitionistischen Handlung schuldig. Das Gericht habe auf eine Einzelstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten erkannt. "Die Aussagen des Sachverständigen waren insoweit verständlich, dass man hier von einer erheblich verminderten Schuldfähigkeit auszugehen hat", befand die Anklage.

Der Angeklagte hatte am 27. Oktober 2017 Jahres einer ihm unbekannte Studentin einen brutalen Tritt in den Rücken versetzt. Die Tat habe das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung beeinträchtigt. Sie erlitt eine Platzwunde am Kopf und einen Knochenbruch im Arm. S. sei in großer Armut in Bulgarien aufgewachsen, habe nur drei Jahre die Schule besucht und sei vom Vater geschlagen worden. Ihm wurden zudem die Kosten des Verfahrens auferlegt. Er erklärte, sich nicht an die Tat erinnern zu können. Sie kündigten an, Rechtsmittel gegen das Urteil zu prüfen. Im Prozess hatte er gestanden und um Entschuldigung gebeten.

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Die junge Frau, die die Treppe hinuntergestürzt war, lehnte die Entschuldigung bei ihrer Befragung vor Gericht ab. Mit einem Intelligenzquotienten von 63 sei der 28-Jährige als geistig behindert einzustufen.

Mehrere Faktoren, wie eine bei dem Angeklagten vorliegende hirnorganische Störung nach einem Autounfall vor einigen Jahren, sowie ein Missbrauch von Alkohol und Drogen hätten zu der Diagnose geführt. Dieses Muster sei am Tatabend durch den Drogenkonsum und Familienstreitigkeiten befördert worden. Bei S. soll demnach eine krankhafte seelische Störung vorliegen.

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