Zwei Tote bei islamistischem Angriff auf Ferienanlage in Mali

Blauhelm in Mali

Blauhelm in Mali

In Malis Hauptstadt Bamako haben Unbekannte ein von westlichen Ausländern frequentiertes Luxushotel angegriffen.

Malische Truppen patrouillieren vor dem Radisson Blue Hotel in Bamako.

Bamako - Bei der Attacke sollen Anwohnern zufolge Schüssen auf dem Gelände am Stadtrand von Bamako gefallen seien. Im November 2015 wurden bei einem Angriff auf das Hotel mindestens 20 Menschen getötet, unter ihnen 14 Ausländer. Der Bild-Zeitung zufolge sagte ein Vertreter des malischen Sicherheitsministeriums, bei den Angreifern handele es sich vermutlich um Dschihadisten.

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Am Sonntag wird auch im Bundeskanzleramt ein Kondolenzbuch ausgelegt, ebenso wie in der Mainzer Staatskanzlei. Einem entsprechenden Antrag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Weltverband FIFA am Samstag stattgegeben.

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Die Regierung werde in den kommenden Tagen einen Vorsitzenden für die öffentliche Untersuchung des Brandes bestimmen. Zuvor war May als "Feigling" beschimpft worden, als sie aus einer Londoner Kirche in der Nähe des Brandorts kam.

Leipzig setzt sich bei Bruma durch
Der Offensivspieler, der sich just mit Portugal auf die U21-EM in Polen vorbereitet, erhält einen Fünfjahresvertrag bis 2022. Rangnick bezeichnete den in Bissau, Hauptstadt von Guinea-Bissau, geborenen Bruma als aufgeweckten und lustigen Burschen.

Über mögliche Opfer des Angriffs lagen zunächst keine Angaben vor. Laut Augenzeugen sind malischen und internationale Sicherheitskräfte vor Ort. Mindestens zwei weitere Menschen seien bei dem Angriff auf das Luxushotel Le Campement in einem Vorort von Bamako verletzt worden, hieß es aus Sicherheitskreisen am späten Sonntagabend. Einsatzkräfte riegelten den Bezirk ab, ein Gebäude stand in Flammen.

Die Bundeswehr ist an der EUTM Mali sowie an dem 2013 gestarteten Stabilisierungseinsatz der Vereinten Nationen, Minusma, beteiligt. Im Norden sind die Terrorgruppen Al-Kaida im Islamischen Maghreb (AQMI) und andere extremistische Gruppen aktiv. Dabei nahmen sie rund 100 Gäste als Geiseln und töteten etwa 20. Sie greifen dort immer wieder UN-Friedenstruppen und malische Streitkräfte an.

Im westafrikanischen Mali sind zahlreiche französische und deutsche Soldaten stationiert.

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