Teilnehmer bei Demo gegen G20-Gefangenensammelstelle in Hamburg

06_Sammelstelle

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Hamburg, 23.06.2017 (KAP/KNA) Anlässlich des bevorstehenden G20-Gipfels starten mehr als 10.000 Schüler katholischer und evangelischer Schulen in Hamburg eine Initiative unter dem Leitwort "Die Welt ins Gebet nehmen". Das Bundeskriminalamt (BKA) übernimmt den Personenschutz für die Regierungsmitglieder aus dem In- und Ausland und sichert das Innere der Veranstaltungsräume. Auch um die Messehallen, dem zentralen Veranstaltungsort des G20-Gipfels, wurde die Polizeipräsenz verstärkt. Der Führungsstab für mehr als 15 000 Beamte soll am Donnerstag seine Arbeit aufnehmen.

"Es wird der größte Einsatz in der Geschichte der Hamburger Polizei", hatte Polizeipräsident Ralf Martin Meyer angekündigt. "Wir wollen auch im Vorfeld gerne, dass alles heil bleibt in dieser Stadt", hatte G 20-Einsatzleiter Hartmut Dudde erklärt.

Hintergrund des frühen Einsatzbeginns sind die beginnenden Aktionen von NoG20-Aktivist*innen.

Mindestens 42 Tote bei vier Anschlägen in Pakistan
Ein örtlicher Behördenvertreter sagte, die Bomben seien kurz nach der Auflösung einer schiitischen Prozession explodiert. Es ist der dritte Anschlag in der Stadt seit Jahresbeginn und der vierte in der Khurram Agency.

Boris Becker dementiert: "Ich bin nicht pleite!"
In den letzten Jahren erhielt Becker für seine fachkundigen Kommentatorentätigkeiten bei Eurosport und BBC Bestnoten. Sein Anwalt sagte dazu: "Medienmeldungen, wonach unser Mandant, pleite' sei, entsprechen damit nicht der Wahrheit".

Mutmaßlicher Selbstmordattentäter in Brüssel niedergeschossen
Uhr: Belgiens Ministerpräsident Charles Michel hat den Soldaten gedankt, die den mutmaßlichen Attentäter niedergeschossen hatten. Seitdem gehören nicht nur Polizisten, sondern auch mit Maschinenpistolen bewaffnete Militärpatrouillen zum Stadtbild.

Extra für den G20-Gipfel hat die Hamburger Polizei eine Gefangenen-Sammelstelle in Harburg eingerichtet. Eine linksautonome Demonstration am Tag vor dem Spitzentreffen steht unter dem Motto "G20 - Welcome to hell" - "Willkommen in der Hölle".

In der Nacht zum Montag hatten Unbekannte in Berlin, Hamburg, Köln, Dortmund, Leipzig sowie im niedersächsischen Bad Bevensen insgesamt 13 Brandanschläge an Strecken der Deutschen Bahn verübt. Nach den Anschlägen tauchte im Internet ein Bekennerschreiben aus der linksextremen Szene auf, das die Polizei für authentisch hält. Die "Masse der Kräfte" werde am Vortag anreisen, sagte eine Sprecherin. Es verstehe sich von selbst, dass Kritik an dem Treffen in Hamburg möglich sein müsse. Die Polizei und die Stadt Hamburg lehnen solche Protestcamps ab.

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