Stürmerstar vor Weggang von Real?

Am Sonntag trat Weltfußballer Cristiano Ronaldo erstmals beim Confed Cup auf. Wegen der Hinterziehung von Steuern in der Höhe von 14,7 Millionen Euro droht ihm schlimmstenfalls eine Haftstrafe. Ronaldo habe sogar bereits Club-Präsident Florentino Pérez über seine Entscheidung in Kenntnis gesetzt.

Wie die portugiesische Zeitung "A Bola" berichtete, will Superstar Cristiano Ronaldo das "weisse Ballett" verlassen. Sein Rivale vom FC Barcelona wurde nach vergleichbaren Steuerdelikten zu einer Busse von über 4 Millionen Euro und 21 Monaten Haft verurteilt. Auf dass sein Ebenbild immer auf dem neuesten Stand ist. Ronaldo muss sich also entscheiden, entweder dem Ruf des Geldes folgen oder zu einem Top-Klub? Umstritten ist, ob er dabei - im Stile von multinationalen Konzernen wie Amazon, Starbucks oder Facebook - nur geschickt die Steuerlücken nutzte, die ihm die Gesetzgebung bot, oder ob er doch in die Illegalität abglitt. "Ich würde alles für ihn tun, ich vertraue ihm zu hundert Prozent". Doch diese Zahl dürfte nur symbolischen Wert haben, denn die "Königlichen" sollen sich bereit erklärt haben den Portugiesen schon um 200 Millionen ziehen zu lassen.

Zahl der Toten nach Hochhausbrand steigt auf vermutlich 58
Die Regierung werde in den kommenden Tagen einen Vorsitzenden für die öffentliche Untersuchung des Brandes bestimmen. Zuvor war May als "Feigling" beschimpft worden, als sie aus einer Londoner Kirche in der Nähe des Brandorts kam.

Mit "großer Lust" nach Russland - Löw sagt Spielfreude zu
Für einen Turniersieg würde der DFB an jeden Spieler eine Prämie in Höhe von 50.000 Euro zahlen. Alles beim DFB ist ausgerichtet auf das nächste Turnier.

E3 2017: Psyonix kündigt Rocket League für die Nintendo Switch an
Außerdem gibt es exklusive Battle-Cars und Anpassungselemente, darunter Mario und Luigi Hat-Topper. Nintendo hat ein Nintendo Spotlight Event auf der E3 2017 angekündigt, dass bereits heute am 13.

Real Madrid hatte sich nach Bekanntwerden der Anklage auf die Seite seines Spielers gestellt. Von Javier Cáceres mehr. CR7 beteuerte vor dem Abflug nach Russland seine Unschuld.

Zidane soll Ronaldo klargemacht haben, dass er sowohl mit seinem Kampfgeist als auch mit seinen Toren für Real unverzichtbar sei, und dass das Team noch viel erreichen könne. Etwas ruhiger sieht die spanische Sportzeitung "Marca", die Real Madrid sehr nahe steht, die Situation. In Paris sehnt man sich auch nach der Champions League-Trohpäe. Grundsätzlich wählen Fußballer gerne Spanien als Destination, weil der Spitzensteuersatz für Top-Sportler deutlich unter jenem von Ländern wie England, Deutschland oder Italien liegt. Der Verein unternehme derzeit alles, um Ronaldo zu beruhigen.

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