"Star Wars"-Darstellerin Carrie Fisher starb unter anderem an Atemstillstand"

Carrie Fisher starb im Dezember 2016. Sie wurde 60 Jahre alt

Carrie Fisher starb im Dezember 2016. Sie wurde 60 Jahre alt

Einem Autopsiebericht zufolge könnten mehrere Drogen eine Rolle gespielt haben.

Los Angeles - Die Schauspielerin Carrie Fisher hatte vor ihrem Tod im Dezember mehrere Drogen konsumiert.

Adidas siegt im Schuh-Streit
Man habe auf Form und Aussehen der Sohle zwei Geschmacksmuster angemeldet, hieß es im Unterlassungsantrag von Puma. Sportschuh vor Gericht: der " Stan Smith Boost " an diesem Montag im Gerichtssaal im Landgericht Braunschweig .

Zahl der Toten nach Hochhausbrand steigt auf vermutlich 58
Die Regierung werde in den kommenden Tagen einen Vorsitzenden für die öffentliche Untersuchung des Brandes bestimmen. Zuvor war May als "Feigling" beschimpft worden, als sie aus einer Londoner Kirche in der Nähe des Brandorts kam.

Air Berlin braucht Konzept für die Zukunft
Dies haben Etihad und Air Berlin am Freitag mit ihrem Statement zurückgewiesen. "Die Lufthansa steht schon in den Startlöchern". Er prüfe alle Optionen, die für Air Berlin wirtschaftlich sinnvoll seien und die rund 8500 Arbeitsplätze langfristig sicherten.

Fisher, die in der "Star Wars"-Saga als Prinzessin Leia berühmt wurde, starb am 27. Dezember im Alter von 60 Jahren". Die "Star Wars"-Ikone hatte während eines Fluges nach Los Angeles einen Herzinfarkt erlitten und war kurz darauf in einem Krankenhaus an den Folgen gestorben". Gerichtsmediziner veröffentlichten am vergangenen Freitag nun einen abschließenden Bericht zur Todesursache der "Star Wars"-Darstellerin". Das Schlafapnoe-Syndrom bedeutet, dass im Schlaf die Atmung immer wieder aussetzt. Weiters heißt es: "Wie es zur Verletzung kam: mehrfache Drogeneinnahme, Tragweite nicht ermittelbar". Dafür meldete sich Tochter Billie Lourd (24, "Scream Queens") in einem emotionalen Statement zu Wort.

"Meine Mutter kämpfte ihr ganzes Leben gegen Drogenabhängigkeit und psychische Erkrankungen". Sie ging in all ihrer Arbeit offen mit den sozialen Stigmata um, die diese Krankheiten mit sich bringen. Sie sprach über die Schande, die Menschen und ihre Familien, die mit diesen Krankheiten konfrontiert sind und sie quälen. Sucht Hilfe, kämpft für von der Regierung finanzierte Programme für geistige Gesundheit. Scham und diese sozialen Stigmata sind die Feinde des Fortschritts, dee letztendlich zu einem Heilmittel führt.

Recommended News

  • Sturm auf Altstadt von Mossul beginnt

    Sturm auf Altstadt von Mossul beginnt

    Der Militäreinsatz zur Rückeroberung der wichtigsten IS-Hochburg im Irak dauert seit Oktober 2016 an. Im Januar haben irakische Einheiten den Ostteil Mossuls vom Islamischen Staat (IS ) zurückerobert.

    Appell für Ronaldo: Hand "ins Feuer"

    Zufall oder nicht: Die Zeitungen zeigten anderntags - immerhin aktuellere - Fotos des Torjägers im Portugal-Dress. Doch nun scheint die so höchst erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ronaldo und Real Madrid zu Ende zu sein.

    Tödlicher Rad-Unfall: Verursacher genießt diplomatische Immunität

    Der Hintergrund: Diplomaten stehen unter einem besonderen Schutz, um nicht aus politischen Gründen belangt werden zu können. Die Bundesregierung könnte den Diplomaten dann nur zur "Persona non grata" erklären und ihn des Landes verweisen.
  • Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung versammeln sich in Berlin

    Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung versammeln sich in Berlin

    Die Strecke der Rechtsradikalen ist von der Polizei noch nicht offiziell bekannt gegeben worden, weil die Gespräche noch laufen. Verschiedene Gruppen und Initiativen protestieren gegen eine größere Demonstration der rechtsradikalen "Identitären Bewegung".
    Dämpfer für Ronaldos Portugiesen: 2:2 gegen Mexiko

    Dämpfer für Ronaldos Portugiesen: 2:2 gegen Mexiko

    Mexiko, der Confed-Cup-Sieger von 1999, wirkte spielfreudiger, die Portugiesen lauerten wie in der ersten Hälfte auf ihre Chance. Schiedsrichter Nestor Pitana aus Argentinien verwehrte dem Treffer nach Rücksprache mit dem Videoschiedsrichter die Anerkennung.
    Papst stärkt Merkel im Kampf für den Frieden

    Papst stärkt Merkel im Kampf für den Frieden

    Im Juli treffen sich in Hamburg die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Zuletzt war Merkel im Mai 2016 anlässlich der Verleihung des Karlspreises an Franziskus nach Rom gereist.
  • Amazon kauft Lebensmittelkette Whole Foods Market

    Amazon kauft Lebensmittelkette Whole Foods Market

    Die deutsche Metro kam mit minus 0,9 Prozent noch glimpflich davon, härter traf es britische und französische Unternehmen. In einer Gegenbewegung baute der amerikanische Supermarkt-Riese Wal-Mart immer stärker sein Internet-Geschäft aus.
    Schießerei bei Paketdienst in San Francisco - Medien: Mindestens zwei Tote

    Schießerei bei Paketdienst in San Francisco - Medien: Mindestens zwei Tote

    Er habe während einer morgendlichen Besprechung der Angestellten um sich geschossen, sagte ein UPS-Sprecher. Der Angreifer hatte in einer Uniform des Paketdienstes das Gebäude betreten und dann um sich geschossen.
    Londoner Feuerwehr nach Hochhausbrand: Keine Einsturzgefahr

    Londoner Feuerwehr nach Hochhausbrand: Keine Einsturzgefahr

    Ein Angriff von Extremisten auf ein Hochhaus? Scotland Yard geht davon aus, dass es sich nicht um einen Terroranschlag handle. Einige Bewohner befürchteten zunächst, dass es auch bei dem Brand einen Zusammenhang zum Terrorismus gegeben habe.
  • Ronaldo-Transfer nur zum Mega-Preis

    Ronaldo-Transfer nur zum Mega-Preis

    Wie reagieren Trainer und Teamkollegen beim Confed Cup? Er ließ die Anschuldigungen über seine Anwälte und Manager zurückweisen. Auch Torwart Rui Patricio bekräftigt, Ronaldo sei "zu hundert Prozent" konzentriert.

    Merkel bei Privataudienz im Vatikan

    Zudem habe Franziskus sein Beileid zum Tod von Helmut Kohl bekundet und ihn als großen Staatsmann gewürdigt. Die Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen sich vom 7. bis zum 8.
    Behörden wollen Messenger-Dienste wie WhatsApp überwachen

    Behörden wollen Messenger-Dienste wie WhatsApp überwachen

    Der Vorschlag von Bundesinnenminister Thomas de Maizière war zuvor auf geteilte Reaktionen gestoßen. Dies soll den Kreis potenzieller Verdächtiger eingrenzen und eine zielgenauere Fahndung ermöglichen.

We are pleased to provide this opportunity to share information, experiences and observations about what's in the news.
Some of the comments may be reprinted elsewhere in the site or in the newspaper.
Thank you for taking the time to offer your thoughts.