Real-Präsident: Ronaldo wird bei Real Madrid bleiben

Portugals Superstar Cristiano Ronaldo steht derzeit noch bei Real Madrid unter Vertrag

Portugals Superstar Cristiano Ronaldo steht derzeit noch bei Real Madrid unter Vertrag

Ob der 32 Jahre alte Superstar aus Portugal das königlich-weiße Jersey nach der Mini-WM aber auch noch anziehen wird, ist derzeit die spannende Frage.

Ronaldo droht eine mindestens siebenjährige Haftstrafe, weil er über Briefkastenfirmen auf den britischen Jungferninseln und in Irland insgesamt 14,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben soll.

Seit Tagen bestimmt Weltfußballer Cristiano Ronaldo mit seiner Steueraffäre und seinen angeblichen Wechselabsichten die Schlagzeilen. "Jeder muss seine Steuerverpflichtungen erfüllen". "Ich habe keine Zweifel, dass Cristiano in der Lage ist, sich zu verteidigen". Einen Wechselwunsch aus finanziellen Gründen kann sich der Unternehmer nicht vorstellen. "Und dort hatte er nie Probleme". Ronaldo wurde aber trotzdem zum Mann des Spiels gewählt, blieb aber aus Verärgerung über das Ergebnis oder wegen der gegen ihn laufenden Steuerermittlungen in Spanien der Pressekonferenz fern, die er eigentlich hätte besuchen müssen. Offensichtlich sei etwas passiert, "was ihn gestört und seine Glaubwürdigkeit verletzt hat. Ich bin sicher, er wird uns das erzählen, und dann werden wir sehen". Der Superstar von Real Madrid spielt mit dem Europameister beim Confed Cup. Da wären die Bayern laut Gazzetta dello Sport mit seinem Ex-Trainer Carlo Ancelotti wohl tatsächlich der beste Ausweg für Ronaldo.

Mit beharrlichem Schweigen heizt Cristiano Ronaldo die Spekulationen um seine Zukunft weiter an. Die Zeitung weist aber auch selbst darauf hin, dass dieser das Gehaltsgefüge der Bayern sprengen würde. Neben Real Madrid, das er ja dem Bericht zufolge verlassen möchte, und dem FC Barcelona (ebenfalls Spanien, also keine Option) sind das vielleicht noch sein ehemaliger Verein Manchester United (abgesehen vom Europa-League-Erfolg aktuell wenig erfolgreich), Chelsea, Paris St. Germain oder einer der neureichen Klubs aus China (fußballerisch fraglich).

Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung versammeln sich in Berlin
Die Strecke der Rechtsradikalen ist von der Polizei noch nicht offiziell bekannt gegeben worden, weil die Gespräche noch laufen. Verschiedene Gruppen und Initiativen protestieren gegen eine größere Demonstration der rechtsradikalen "Identitären Bewegung".

Appell für Ronaldo: Hand "ins Feuer"
Zufall oder nicht: Die Zeitungen zeigten anderntags - immerhin aktuellere - Fotos des Torjägers im Portugal-Dress. Doch nun scheint die so höchst erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ronaldo und Real Madrid zu Ende zu sein.

Russland-Affäre in den USA: Kein gutes Blatt für Trump
Nach deren Bekanntwerden hatte er sich von den Ermittlungen in der Russland-Affäre zurückgezogen - offiziell aus formalen Gründen. Auch der Präsident hat sich bereits externen Rechtsbeistand zugezogen, um ihn gegenüber dem Sonderermittler zu vertreten.

Zuvor hatte der ehemalige Real-Madrid-Boss Ramón Calderón zu einem möglichen Bayern-Wechsel Ronaldos noch gesagt: "Warum nicht?"

Welcher Klub könnte sich den Weltfußballer überhaupt leisten? Die Botschaft, die er dem 32-Jährigen übermittelt haben soll: "Cris, wir brauchen dich". Englischen Medienberichten zufolge soll er seinen Berater bereits damit beauftragt haben, "alles Notwendige zu unternehmen", um eine Rückkehr zu den Red Devils zu ermöglichen. CR7 scheint ManU zu bevorzugen. Als Ablöse sind in den spanischen Medien im übrigen 200 Millionen Euro im Gespräch, hinzu kämen noch die fürstlichen Gehaltszahlungen an den Portugiesen. Zudem hat Cristiano Ronaldo die mit Abstand meisten Fans und Follower in den Sozialen Netzwerken.

Manchester United hat Geld und holte bereits im vergangenen Jahr Paul Pogba von Juventus Turin für die neue Rekordsumme von 105 Millionen Euro.

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