Jetzt also doch! Hamburg richtet Demo-Verbotszone für G20 ein

Polizisten bei einer Übung für den G20-Gipfel

Polizisten bei einer Übung für den G20-Gipfel

Hamburg. Die Polizei in Hamburg hat für den G20-Gipfel Anfang Juli ein Demonstrationsverbot für eine Fläche von über 30 Quadratkilometern erlassen, die sich über die gesamte Innenstadt erstreckt.

Es gehe darum, die Transferstrecken der Staats- und Regierungschefs sowie die Rettungs- und Evakuierungswege jederzeit freizuhalten, erläuterte Grote.

Trump will unter Eid aussagen
Trumps Worte: "Ich hoffe, Sie sehen einen Weg, das fallen zu lassen, von Flynn abzulassen", habe er als Anordnung verstanden. Er hat gar dazu geführt, dass am Tag 139 seiner Präsidentschaft der Vorwurf der Justizbehinderung überhaupt diskutiert wird.

Militärflugzeug mit 120 Menschen in Myanmar vermisst
Der Militärchef des Landes, General Min Aung Hlaing, bestätigte auf seiner Facebook-Seite, dass die Maschine vermisst war. Zu dem Zeitpunkt befand sich das Flugzeug demnach rund 30 Kilometer westlich der Hafenstadt Dawei über der Andamanensee.

Trump stellt sich auf die Seite der Saudis
Auch die Handball-WM, die Rad-WM und andere Großereignisse wurden schon in Katar abgewickelt. Bereits am Montag hatten die Großmächte zu einer friedlichen Beilegung der Krise aufgerufen.

In dieser Zone dürfen nach Behördenangaben vom 7. Juli (ab 6.00 Uhr) bis zum 8. Juli (bis 17.00 Uhr) keine Versammlungen stattfinden. "An der bisherigen inhaltlichen Linie, das heißt den bereits erzielten Einigungen und auch für die noch laufenden Gespräche ändert sich dadurch grundsätzlich nichts", betont Innensenator Andy Grote, der es jedoch vermeidet, von einer "Demonstrations-Verbotszone" zu sprechen.

Einen weiteren Korridor wird es am 7. Juli im Bereich der HafenCity geben, wenn die G20-Teilnehmer die Elbphilharmonie besuchen.

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