Hunderte Verletzte: Panik bei Public Viewing in Turin

In Turin sehen Zehntausende ihren Heimatklub Juventus gegen Real Madrid in der Champions League deutlich verlieren.

Am Samstagabend war es auf dem zentral gelegenen Platz San Carlo, auf dem rund 30'000 Menschen gewesen sein sollen, zu einer Panik gekommen.

Zunächst hatten die Behörden von 200 Verletzten gesprochen.

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Rund 1400 Menschen seien dabei verletzt worden, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa, bis zu acht davon schwer. Dabei stürzten viele Menschen gestürzt oder wurden von den drängenden Massen umgerissen. Die meisten der Verletzten konnten die Spitäler rasch wieder verlassen. Laut Augenzeugen begann "eine allgemeine wilde Flucht" auf dem Platz. Dies gab Präfekt Renato Saccone am Sonntag bekannt. Die Turiner Zeitung "La Stampa" berichtet hingegen, der Knall wäre auf eine zusammengebrochene Absperrung zur Treppe eines unterirdischen Parkhauses zurückzuführen.

Andere erzählten, jemand habe "Bombe" gerufen. Den Sicherheitsbehörden zufolge gebe keine Anhaltspunkte, dass man von etwas anderem als Panik als Grund für das Unglück ausgehen könne. Ein Reporter der AFP berichtete, dass das Chaos ausbrach, nachdem mehrere Feuerwerkskörper gezündet wurden. Der Vorfall ereignete sich nach dem 3:1 durch Real Madrid. Am Ende dieser Nacht sind mehr als 1527 Personen verletzt worden. Die Polizei sei vor Ort gewesen, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.

"Ich bin erschüttert von dem, was gestern auf dem Platz San Carlo passiert ist und stehe den betroffenen Menschen nahe", schrieb Turins Bürgermeisterin Chiara Appendino auf Twitter.

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