Anhänger der rechtsextremen Identitären Bewegung versammeln sich in Berlin

Identitäre 2016 in Berlin

Identitäre 2016 in Berlin

Rund 1400 Menschen haben in Berlin gegen eine Demonstration der rechtsextremen "Identitären Bewegung" protestiert. Einige linke Gruppen riefen auch zu einer Blockade der Rechtsextremisten auf.

An dem Aufmarsch der Identitären Bewegung beteiligten sich nach Einschätzung der Polizei ebenso wie an den Sitzblockaden der Gegendemonstranten jeweils mehrere hundert Menschen. 19 Polizisten wurden verletzt.

Wie das Präsidium am Sonntag mitteilte, waren bei mehreren Demonstrationen insgesamt mit fast 1000 Beamten im Einsatz. 74 Strafermittlungsverfahren wurden eingeleitet, unter anderem wegen Landfriedensbruchs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung.

Verschiedene Gruppen und Initiativen protestieren gegen eine größere Demonstration der rechtsradikalen "Identitären Bewegung". Sie trugen einheitlich gelb-schwarze Fahnen mit dem Logo der Bewegung.

Zwei Tote bei islamistischem Angriff auf Ferienanlage in Mali
Bamako - Bei der Attacke sollen Anwohnern zufolge Schüssen auf dem Gelände am Stadtrand von Bamako gefallen seien. Im November 2015 wurden bei einem Angriff auf das Hotel mindestens 20 Menschen getötet, unter ihnen 14 Ausländer.

Russland-Affäre in den USA: Kein gutes Blatt für Trump
Nach deren Bekanntwerden hatte er sich von den Ermittlungen in der Russland-Affäre zurückgezogen - offiziell aus formalen Gründen. Auch der Präsident hat sich bereits externen Rechtsbeistand zugezogen, um ihn gegenüber dem Sonderermittler zu vertreten.

DFB-Team fliegt mit "großer Lust" nach Russland
Beim Probelauf für die WM 2018 streben Löws Perspektivspieler nach einem ähnlichen Erfolg. "Wir haben drei Gruppenspiele. Allerdings fehlen bei dem Turnier alle Weltmeister von Manuel Neuer über Mesut Özil und Thomas Müller bis Toni Kroos.

Gegen 17 Uhr beendete der Veranstalter den Aufzug am U-Bahnhof Voltastraße. Die Polizei setzte Pfefferspray ein.

Die Anhänger der Identitären Bewegung wollten am Samstag vom S-Bahnhof Gesundbrunnen vorbei an der Gedenkstätte Berliner Mauer zum Berliner Hauptbahnhof ziehen.

Die "Identitäre Bewegung" wendet sich gegen eine angebliche "Überfremdung" durch Einwanderer. Schon mehrfach hat sie mit medienwirksamen Aktionen für Aufsehen gesorgt. Im vergangen August hatte eine Gruppe der "Identitären" kurzzeitig das Brandenburger Tor besetzt. Der Aufzug musste immer wieder anhalten, weil immer wieder verbotene kurdische Vereinssymbole gezeigt und über den Lautsprecherwagen Lieder mit verbotenen Texten abgespielt wurden. Vorübergehend musste der Zug anhalten, weil über Lautsprecher Lieder mit verbotenen Texten gespielt wurden.

Die Strecke der Rechtsradikalen ist von der Polizei noch nicht offiziell bekannt gegeben worden, weil die Gespräche noch laufen.

Recommended News

  • Nervenprobe ohne Happy End - Mischa Zverev verpasst Finale

    Nervenprobe ohne Happy End - Mischa Zverev verpasst Finale

    In Stuttgart scheiterte am Samstag auch sein Bruder Mischa Zverev nach drei Sätzen im Halbfinale an Feliciano Lopez aus Spanien. Sein Bruder hatte sich dagegen entschieden, in Stuttgart teilzunehmen, und damit die Veranstalter verärgert.

    Etihad sagt Kooperation mit Tui ab

    Drittens müssen kartellrechtliche Fragen geklärt werden - immerhin würden die beiden größten deutschen Airlines zusammengehen. Zum laufenden Prüfungsverfahren wollten sich die Wirtschaftsministerien von NRW und Berlin auf Anfrage nicht äußern.
    CDU und FDP schließen Koalitionsvertrag für NRW

    CDU und FDP schließen Koalitionsvertrag für NRW

    Sie war von der rot-grünen Landesregierung zur Sanierung der Kommunalfinanzen eingeführt worden. In den nächsten Tagen soll es nur noch um die Schlussredaktion des Koalitionsvertrages gehen.
  • Ronaldo und die Milliarden-Frage

    Es gibt zwei Lesarten der vermeintlichen Abwanderungsgedanken, die portugiesische und spanische Zeitungen verbreitet haben. Nach 46 Saisonspielen für Real tut sich Ronaldo den Confed Cup im Gegensatz zu einigen deutschen Stars überhaupt noch an.
    Sturm auf Altstadt von Mossul beginnt

    Sturm auf Altstadt von Mossul beginnt

    Der Militäreinsatz zur Rückeroberung der wichtigsten IS-Hochburg im Irak dauert seit Oktober 2016 an. Im Januar haben irakische Einheiten den Ostteil Mossuls vom Islamischen Staat (IS ) zurückerobert.
    Trump zu Aussage unter Eid bereit

    Trump zu Aussage unter Eid bereit

    Dagegen ging Trump in die Offensive: "Die Aussage gestern hat bestätigt: Es gab keine Absprachen, keine Behinderung der Justiz". Experten stritten sich darüber, ob Comey gegen das Gesetz verstieß, als er seine Aufzeichnungen an die Öffentlichkeit brachte.
  • Juncker will ersten europäischen Staatsakt für Kohl

    Die deutsche Nationalelf spielt am Montag bei ihrem ersten Confed-Cup-Spiel gegen Australien im russischen Sotschi mit Trauerflor. Auch die Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Eva Lohse und der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann kamen zu Kondolenzbesuchen.

    Stürmerstar vor Weggang von Real?

    Wie die portugiesische Zeitung " A Bola " berichtete, will Superstar Cristiano Ronaldo das "weisse Ballett" verlassen. Wegen der Hinterziehung von Steuern in der Höhe von 14,7 Millionen Euro droht ihm schlimmstenfalls eine Haftstrafe.
    Aktuelle Infos im Ticker Hochhausbrand in London: Feuerwehr spricht von vielen

    Aktuelle Infos im Ticker Hochhausbrand in London: Feuerwehr spricht von vielen

    Seit der Nacht auf Mittwoch sorgt ein Großbrand in einem Hochhaus für einen Großeinsatz der Feuerwehr im Westen von London . Bewohner: Wie viele Menschen sich zum Zeitpunkt des Feuers in dem Hochhaus aufgehalten haben, stand zunächst nicht fest.
  • Ronaldo-Transfer nur zum Mega-Preis

    Ronaldo-Transfer nur zum Mega-Preis

    Wie reagieren Trainer und Teamkollegen beim Confed Cup? Er ließ die Anschuldigungen über seine Anwälte und Manager zurückweisen. Auch Torwart Rui Patricio bekräftigt, Ronaldo sei "zu hundert Prozent" konzentriert.
    Sessions: Weiß nichts von Absprachen zwischen Trump-Team und Moskau

    Sessions: Weiß nichts von Absprachen zwischen Trump-Team und Moskau

    Trump hatte den Rauswurf des Direktors der Polizei- und Geheimdienstbehöre unter anderem mit den Russland-Ermittlungen begründet. Es würden Vorwürfe geprüft, Trump habe in der Russland-Affäre versucht, unzulässigen Einfluss auf die US-Justiz zu nehmen.

    Air Berlin braucht Konzept für die Zukunft

    Dies haben Etihad und Air Berlin am Freitag mit ihrem Statement zurückgewiesen. "Die Lufthansa steht schon in den Startlöchern". Er prüfe alle Optionen, die für Air Berlin wirtschaftlich sinnvoll seien und die rund 8500 Arbeitsplätze langfristig sicherten.

We are pleased to provide this opportunity to share information, experiences and observations about what's in the news.
Some of the comments may be reprinted elsewhere in the site or in the newspaper.
Thank you for taking the time to offer your thoughts.